Nachrichten

12. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
Ab heute nur noch Ghettofaust auf der Rettungswache? 😉
DasFOAM
Joachim Unger zur Verbesserung der Handhygiene, fistbump statt Händeschütteln. Im #dasHOSPITAL ist es mittlerweile die Standard-Begrüßung. #dasFOAM #FOAMed

dasfoam.org/2017/05/23/gettofaust-die-neue-hand-hygiene/
11. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
Die AGSWN e.V. weist auf die Ausschreibung des Martin Kirschner Preises 2019 hin:
AGSWN e.V.


Ausschreibung des Martin Kirschner Preises 2019 | Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.

Anlässlich der 34. Notfallmedizinischen Jahrestagung im März 2019 wird der 17. Martin Kirschner Preis vergeben. Die Ausschreibung finden Sie hier.
Ausschreibung des Martin-Kirschner-Preises 2019
agswn.de/ausschreibung-des-martin-kirschner-preises-2019-0
10. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers weisen auf einen Artikel zur Reanimation bei traumatischem Kreislaufstillstand hin:
News-Papers


Reanimation bei traumatischem Herzkreislaufstillstand

In der Zeitschrift Notfallmedizin Up2ate ist in den letzten Tagen eine interessante und lesenswerte Übersicht zum Thema „Reanimation bei traumatischem Herz-Kreislauf-Stillstand“ als CME Beitrag ers…
In der Zeitschrift Notfallmedizin Up2ate ist in den letzten Tagen eine interessante und lesenswerte Übersicht zum Thema „Reanimation bei traumatischem Herz-Kreislauf-Stillstand“ als CME Beitrag erschienen. Nolte P-C, Münzberg M, Frankenhauser S, Horter J, Gliwitzky B, Gather A (2018) Reanimation bei traumatischem Herz-Kreislauf-Stillstand in: Notfallmedizin up2date 2018; 13 (3): 295–311, DOI: 10.1055/s-0043-119170 Philip-Christian Nolte und Kollegen aus der BG Klinik Ludwigshafen haben basierend auf den aktuellen Leitlinien des European Resuscitation Council und der S3 Polytraumaleitlinie eine kompakte Übersicht über die besonderen Herausforderungen beim traumatischen Kreislaufstillstand publiziert. [ 457 more words ]
news-papers.eu/reanimation-bei-traumatischem-herzkreislaufstillstand
09. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat die FAQ zum geänderten Bestattungsgesetz überarbeitet und präzisiert. So finden sich unter anderem für den Rettungsdienst relevante Erläuterungen zu den Meldepflichten.
www.ms.niedersachsen.de/themen/gesundheit/bestattungsgesetz/bestattungsgesetz-14144.html
Bestattungsgesetz | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung


Bestattungsgesetz | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Der Niedersächsische Landtag hat am 19.06.2018 eine Änderung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes beschlossen. Das Änderungsgesetz vom 20.06.2018 ist im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.) Nr. 7/2018 vom 28.06.2018 ab S. 117 verkündet worden.
Der Niedersächsische Landtag hat am 19.06.2018 eine Änderung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes beschlossen. Das Änderungsgesetz vom 20.06.2018 ist im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.) Nr. 7/2018 vom 28.06.2018 ab S. 117 verkündet worden.
07. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
AGNN-Preis für Notfallmedizin
Die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte e.V. (AGNN) verleiht alle zwei Jahre den von ihr gestifteten „AGNN-Preis für Notfallmedizin“ für herausragende Projekte und / oder wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin.
Die Bewerbung erfolgt durch Abstract-Einreichung zum Notfallmedizinischen Symposium der AGNN in Travemünde (NOSTRA). Der mit 500 Euro dotierte Preis wird im Rahmen des NOSTRA (28. - 30.03.2019) am 29. März 2019 in Travemünde verliehen. Die Erstautoren dieser Arbeiten werden zur kostenlosen Teilnahme am Symposium eingeladen.
Eingereicht werden können unveröffentlichte sowie in den beiden Vorjahren der Preisverleihung veröffentlichte Projekte und Arbeiten, die bis zum 15. Februar 2019 bei der AGNN eingereicht werden. Die Entscheidung zur Annahme erfolgt bis zum 1. März 2019.
Die angenommenen Arbeiten sollen im Rahmen des NOSTRA 2019 in Form einer Posterpräsentation vorgestellt werden. Die drei bestplatzierten Arbeiten werden im Rahmen des Symposiums als Kurzvortrag (5 Minuten Redezeit und 3 Minuten Diskussion) im Auditorium vorgestellt.
Alle Informationen zum Preis und die erforderlichen Unterlagen finden Sie im Internet unter nostra.agnn.de/agnn-preis-fuer-notfallmedizin/ abgerufen werden.


AGNN-Preis für Notfallmedizin Die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte e.V. (AGNN) verleiht alle zwei Jahre den von ihr gestifteten „AGNN-Preis für Notfallmedizin“ für herausragende Projekte und / oder wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Die Bewerbung erfolgt durch Abstract-Einreichung zum Notfallmedizinischen Symposium der AGNN in Travemünde (NOSTRA). Der mit 500 Euro dotierte Preis wird im Rahmen des NOSTRA (28. - 30.03.2019) am 29. März 2019 in Travemünde verliehen. Die Erstautoren dieser Arbeiten werden zur kostenlosen Teilnahme am Symposium eingeladen. Eingereicht werden können unveröffentlichte sowie in den beiden Vorjahren der Preisverleihung veröffentlichte Projekte und Arbeiten, die bis zum 15. Februar 2019 bei der AGNN eingereicht werden. Die Entscheidung zur Annahme erfolgt bis zum 1. März 2019. Die angenommenen Arbeiten sollen im Rahmen des NOSTRA 2019 in Form einer Posterpräsentation vorgestellt werden. Die drei bestplatzierten Arbeiten werden im Rahmen des Symposiums als Kurzvortrag (5 Minuten Redezeit und 3 Minuten Diskussion) im Auditorium vorgestellt. Alle Informationen zum Preis und die erforderlichen Unterlagen finden Sie im Internet unter https://nostra.agnn.de/agnn-preis-fuer-notfallmedizin/ abgerufen werden.
02. Dezember 2018 | auf Facebook anzeigen
Vom 28.-30. März 2019 veranstaltet die AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland ihr Notfallsymposium in Travemünde. In spannenden Vorträgen und ebenso interessanten wie interaktiven Workshops werden aktuelle Themen der Notfallmedizin erarbeitet. Das Programm ist online und die Anmeldung ist geöffnet.
nostra.agnn.de
NOSTRA - 12. Notfallsymposium der AGNN in Lübeck-Travemünde


NOSTRA - 12. Notfallsymposium der AGNN in Lübeck-Travemünde

AGNN e.V. - Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte
AGNN e.V. - Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte
28. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Heute fand in Düsseldorf das 3. Symposium Taktische Lagen im Rettungsdienst statt. Wie auch bei den beiden Veranstaltungen zuvor war auch diese Veranstaltung mit nahezu 500 Teilnehmern ausverkauft und hochinteressant.

Eindrucksvoller Einsatzbericht aus Las Vegas von der Schießerei bei einem Musikfestival am 01.10.2017 mit 58 Toten und einer Vielzahl von Verletzten.

Im zweiten Themenblock standen psychologische Aspekte zur Vorbereitung auf Angriffe auf Rettungsteams und auf Einsatzsituationen AMOK/Terror. Hier ist es sehr sinnvoll, sich im Vorfeld mit Warnhinweisen, Kommunikationsstrategien und Einsatzkonzepten zu beschäftigen. Nur wer sich sinnvoll und nachhaltig im Vorfeld mit der Thematik beschäftigt, ist entsprechend vorbereitet. Konzepte mit Gegengewalt, Bewaffnung und Anschaffung entsprechender Schutzbekleidung für/durch den Rettungsdienst wird nicht empfohlen.

Im Vortrag CBRN-Lage im Anschlagsfall wurde deutlich, dass die Möglichkeit sehr einfach sind, die chemischen Utensilien zur Bau von Anschlagsmaterialien zu erwerben. Hier gibt es für die Zukunft noch viele offene Fragen und Absprachen zu tätigen hinsichtlich der Detektion, Dekontamination von Verletzten und Unverletzten sowie zur Gabe geeigneter Antidota.

Kollege Josse aus Ulm berichtete über eine sinnvolle Vorhaltung von Materialien, um für die Behandlung von Patientinnen und Patienten aus Taktischen Polizeilagen. Kritische Blutungen stellen hier die höchste Gefahr dar. besonders ist hierzu der Einsatz von Tourniquets, Hämostyptika und Chest Seals sinvoll. Nachgeordnet sind ein angemessenes Aurwaymanagement, der sinnvolle Einsatz von Tranexamsäure (kritisches C-Problem), Schmerzbehandlung und Hypothermieprophylaxe wichtig. Besonderer Blick muss auf eine suffiziente Blutstillung gerichtet werden (Tourniquet, Hämostyptika, Packing, manuelle Kompression). All dieses muss ausreichend und regelmäßig geübt werden. Die Einteilung der Einsatzstelle in eine unsichere (rot), teilsichere (gelb) und sichere (grün) Zone ist allgemein üblich. Zum Verständnis der Unterschiede: bei einem zivilen MANV (Patient bestimmt das medizintaktische Vorgehen) bestimmt bei einer taktischen Lage diese Polizei-Lage das medizinische Vorgehen. Verwiesen sei weiterführend auf die Leitlinien der TREMA e.V. zur Verletztenversorgung bei taktischen Lagen.

In einigen beeindruckenden Fallberichten wurde deutlich, dass Kommunikation zwischen Polizei und Rettungsdienst entscheidend für die Sicherheit und angestrebte Vorgehenstaktik der Rettungsteams ist. Wichtig ist, frühzeitig an eine PSNV-Versorgung zu denken und ausreichend Personal hierfür zu alarmieren.
Es wurde deutlich, dass bei solchen AMOK/Terror-Lagen die Kliniken durch viele Selbsteinweiser und hochdynamischen Einsatzverlauf besonders belastet sind.

Sehr gelungene Veranstaltung mit angeregten Diskussionen und einer interessanten Industrieausstellung. Begleitend fanden am Vortag Workshops mit aktiver Beteiligung der Teilnehmer statt.

www.taktik-rettungsdienst.de
Taktische Lagen im Rettungsdienst 2018 – Einsatztaktik | Taktische Medizin | Organisation // Düsseldorf, 28.11.2018


Taktische Lagen im Rettungsdienst 2018 – Einsatztaktik | Taktische Medizin | Organisation // Düsseldorf, 28.11.2018

28.11.2018 in Düsseldorf – Rheinlandsaal /Workshop „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“ am 27.11.2018 (separat buchbar)
28.11.2018 in Düsseldorf – Rheinlandsaal /Workshop „Taktische Eigensicherung im Rettungsdienst“ am 27.11.2018 (separat buchbar)
27. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Aktualisierte Leitlinie „thermische Verletzungen“.
DasFOAM


AWMF: AWMF aktuell

In der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) sind 178 wissenschaftliche Fachgesellschaften (+ 3 assoziierte) aus allen Bereichen der Medizin zusammengeschlossen. Die AWMF vertritt Deutschland im Council for International Organizations of Medical Scie...
Dank News-Papers sind wir auf die aktualisierte Leitlinie "Thermische Verletzungen" bei Erwachsenen aufmerksam geworden. Kleiner Service, damit ihr nicht alles selbst lesen müsst: Die für die Präklinik relevanten Inhalte in Stichpunkten. Bitteschön:

- Abschätzung der verbrannten Körperoberfläche: Weiterhin Neunerregel für Erwachsene, Lund-Browder bei Kindern (Kindersicher Pediatape hilft 😉 ). Handflächenregel: Die Fläche der Pt-Hand MIT FINGERN entspricht ca. 1% KOF.

- Infusionstherapie: Balancierte VEL (Ringer-Ac ok, Ringer-Lac nicht empfohlen), präklinisch (das sind lt. Leitlinie die ersten 2h nach Trauma...) MAX. 500 - 1000 ml! Parkland-Baxter soll präklin. NICHT angewendet werden. Zugänge wenn möglich in unverbrannte Haut, alternativ i.o.

- Hypothermie aggressiv vermeiden: Temp messen, RTW heizen, Infusionen mögl. gewärmt, Decken/Folien (auch aktive Wärme zB Ready Heat). Aktives Kühlen von Verbrennungen soll von Fachpersonal NICHT durchgeführt bzw. beendet werden.

- Analgesie: Frühzeitig steril verbinden hat schon sign. Effekt (verhindert Luftzug über Wunde). Ansonsten: Nach Bedarf, a.e. mit Keta/Mida.

- Mehrfachverletzte: Bei Trauma-Pt mit Verbrennung überwiegt hinsichtlich Volumenmanagement das Trauma, d.h. ggf. größere Infusionsmengen und ggf. Kolloidale Lösungen. HES ist und bleibt aber explizit kontraindiziert.

- Verätzungen: Großzügig mit Wasser spülen (außer: Zement, trocken abbürsten, sonst Laugenbildung)

- Inhalationstrauma: Bei allen durch Explosion verletzten annehmen, aber respiratorisch asymptomatische Pt. auch bei V.a. Inhalationstrauma nicht prophylaktisch intubieren (wegen in ITN erhöhtem Hypothermierisiko)

- Indikationen Verbrennungszentrum: > 10% KOF (Grad I, also nur Hautrötung, zählt nicht mit), sensible Regionen (Hände, Gesicht, Genitalbereich), Verbrennungen durch Stromschlag, Verätzung, Inhalationstrauma, Verbrennung Grad III, Inhalationstrauma, relevante Komorbidität.

- Keine prophylaktische Antibiose

Ganze Leitlinie hier: www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/044-001l_S2k_Thermische__Verletzungen_Erwachsene_2018-10.pdf?fbclid=IwAR1Ya8_5jHNtl-A1wFzzc1ipn2JuNZ2-OwQEpa8Row4gVh37ZvlIDJRlHAU

#FOAM #dasFOAM
27. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die als Weiterentwicklung der DGAI-Empfehlung zum prähospitalen Atemwegsmanagement geplante Veröffentlichung einer gleichnamigen S1-Leitlinie wirft ihre Schatten in den Foren voraus. Während eine große Hilfsorganisation aus diesem Grund von der Anwendung durch Sanitäter (nicht Rettungsfachpersonal) abriet, stellt sich auch für Notfallsanitäter und Notärzte die Frage, welche Fallzahlen sind zum Kenntniserwerb erforderlich und erreichbar und wie ist ein Kompetenzerhalt möglich.
Es ist folgerichtig, dass die Ärztekammern diese Überlegungen auch in die Ausformulierung der neugefassten Musterweiterbildungsordnung einfließen lassen. Es wird darauf ankommen, das richtige Maß zwischen dem, was evidenzbasiert für einen ausreichenden Erfolg erforderlich ist und dem, was realistisch in der Weiterbildung umsetzbar ist, zu finden. Stärker als bisher, wird sicherlich auch der Kompetenzerhalt bezüglich der einzelnen notfallmedizinischen Maßnahmen in den Fokus rücken müssen.
www.facebook.com/AGSWNeV/posts/571309003328476
AGSWN e.V.

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg muss die Vorgaben für die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin überdenken, wenn die angekündigte S1-Leitlinie „Prähospitales Atemwegsmanagement“ in der aktuell diskutierten Fassung publiziert wird; neben den hohen Zahlen (100 Maskenbeatmungen, 100 Intubationen, > 50 Videolaryngoskopien, 45 supraglottische Atemwege) dürfte auch die Überprüfung der geforderten Wiederholungen pro Jahr interessant sein, die gerade für nicht-anästhesiologische Notärztinnen und Notärzte sowie für ausschließlich in der Präklinik tätige Kolleginnen und Kollegen eine Hürde darstellen können.
26. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Bundesärztekammer hat die neue (Muster-) Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland beschlossen. Der Novellierungsprozess begann 2015. Mit dem nun erfolgten Beschluss des Vorstands fiel der Startschuss für eine vollständige Neuausrichtung der ärztlichen Weiterbildung: Kompetenzbasiert und flexibel, Inhalte statt Zeiten. Nun ist es an den Landesärztekammern, die Inhalte festzulegen und die Musterweiterbildungsordnung in Landesrecht umzusetzen.

www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/bundesaerztekammer-beschliesst-neue-muster-weiterbildungsordnung-fuer-aerztinnen-und-aerzte-in-deutsch/
Bundesärztekammer beschließt neue (Muster-) Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland


Bundesärztekammer beschließt neue (Muster-) Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland

MWBO 201816.11.2018Bundesärztekammer beschließt neue (Muster-) Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in DeutschlandBerlin - Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die Gesamt-Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) für Ärztinnen und Ärzte beschlossen. Er gab dami...
MWBO 201816.11.2018Bundesärztekammer beschließt neue (Muster-) Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte in DeutschlandBerlin - Der Vorstand der Bundesärztekammer hat einstimmig die Gesamt-Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) für Ärztinnen und Ärzte beschlossen. Er gab dami...
24. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Wie gut ist Ihr Verständnis für statistische Zusammenhänge? Machen Sie den Selbstversuch: www.daebl.de/TA42
Auch Medizinstudierende und Lehrende haben Wissenslücken, wie eine Arbeit aus dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz berichtet: bmjopen.bmj.com/content/8/8/e020847
Assessing minimal medical statistical literacy using the Quick Risk Test: a prospective observational study in Germany


Assessing minimal medical statistical literacy using the Quick Risk Test: a prospective observational study in Germany

Objectives To assess minimal medical statistical literacy in medical students and senior educators using the 10-item Quick Risk Test; to assess whether deficits in statistical literacy are stable or can be reduced by training. Design Prospective observational study on the students, observational stu...
Objectives To assess minimal medical statistical literacy in medical students and senior educators using the 10-item Quick Risk Test; to assess whether deficits in statistical literacy are stable or can be reduced by training. Design Prospective observational study on the students, observational stu...
24. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die DIVI kritisiert Personalmangel auf Kinderintensivstationen in Deutschland: www.divi.de/aktuelle-meldungen-intensivmedizin/divi-kritisiert-personalmangel-auf-kinderintensivstationen-in-deutschland
DIVI kritisiert Personalmangel auf Kinderintensivstationen in Deutschland


DIVI kritisiert Personalmangel auf Kinderintensivstationen in Deutschland

Aktuelle News und Informationen aus der Welt der Intensiv- und Notfallmedizin.
Aktuelle News und Informationen aus der Welt der Intensiv- und Notfallmedizin.
22. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die prähospitale Gabe von Blut ist in einigen europäischen Ländern gerade in der Luftrettung bereits etabliert. Bisher erscheint die Studienlage nicht eindeutig. News-Papers berichten über eine kleinere Studie aus England.
News-Papers


Prähospitale EK-Transfusion

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Nachdem mit PAMPer und COMBAT zwei große randomisierte Studien zur prähospitalen Transfusion von Blutplasma veröffentlicht wurden (Links), folgt n…
Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Nachdem mit PAMPer und COMBAT zwei große randomisierte Studien zur prähospitalen Transfusion von Blutplasma veröffentlicht wurden (Links), folgt nun eine kleine retrospektive Beobachtungsstudie zur Gabe von Erythrozytenkonzentraten in der zivilen Notfallmedizin Griggs JE et al. Mortality of civilian patients with suspected traumatic haemorrhage receiving prehospital transfusion of packed red blood cells compared to pre-hospital crystalloid. [ 353 more words ]
news-papers.eu/praehospitale-ek-transfusion
21. November 2018 | auf Facebook anzeigen
In Österreich wird die Notarztausbildung reformiert und auf ein kompetenzorientiertes System umgestellt:
YEMA - Junge Notfallmedizin Österreich


Anästhesie-Experten: „Die österreichische Notarztausbildung wird zukunftsfit“

Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin begrüßt geplante Änderungen zur Notfallmediziner-Ausbildung
Die Gesetzesänderung zur Notarztausbildung steht kurz vor der Umsetzung.
21. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Das NDR Fernsehen berichtet über Verzögerungen bei Einsätzen durch blockierte Rettungsgassen:
bit.ly/2PFFjw2
Keine Rettungsgasse: Viele Einsätze verzögert


Keine Rettungsgasse: Viele Einsätze verzögert

In vier von fünf Fällen verlieren Rettungskräfte auf dem Weg zum Unfallort wichtige Zeit, weil die Rettungsgasse blockiert ist. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes.
In vier von fünf Fällen verlieren Rettungskräfte auf dem Weg zum Unfallort wichtige Zeit, weil die Rettungsgasse blockiert ist. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes.
18. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Immer wieder haben wir über unterschiedliche Praktiken der Immobilisation berichtet.
Dänemark rät jetzt in einer nationalen Empfehlung zum Verzicht auf Einsatz einer HWS-Orthese bei Traumapatienten zu Gunsten der Vakuummatratze:
www.regionh.dk/om-region-hovedstaden/akutberedskabet/nyheder/Sider/Danmark-afskaffer-halskraver.aspx
Danmark er først til at afskaffe stive halskraver til traumepatienter


Danmark er først til at afskaffe stive halskraver til traumepatienter

Danmark er først til at afskaffe stive halskraver til traumepatienter ​Patienter fra fx et trafikuheld eller faldulykker, skal fremover flyttes i en trykaflastende båremadras i stedet for på en stiv båre. Det gør brugen af stiv halskrave overflødig. Danmark er blandt de første til at vedtag...
Danmark er først til at afskaffe stive halskraver til traumepatienter ​Patienter fra fx et trafikuheld eller faldulykker, skal fremover flyttes i en trykaflastende båremadras i stedet for på en stiv båre. Det gør brugen af stiv halskrave overflødig. Danmark er blandt de første til at vedtag...
17. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die ILCOR weist auf aktualisierte Leitlinien zur cardiopulmonalen Reanimation von Erwachsenen und Kindern hin. Im Fokus steht der Einsatz von Antiarrhythmika.
www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0300957218310013
2018 International Consensus on Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care Science With Treatment Recommendations Summary


2018 International Consensus on Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care Science With Treatment Recommendations Summary

The International Liaison Committee on Resuscitation has initiated a continuous review of new, peer-reviewed, published cardiopulmonary resuscitation …
The International Liaison Committee on Resuscitation has initiated a continuous review of new, peer-reviewed, published cardiopulmonary resuscitation …
16. November 2018 | auf Facebook anzeigen
PRESSEMITTEILUNG DER DGU
25 Jahre TraumaRegister DGU: Traumaregister-Forschung kommt jährlich 30.000 Schwerverletzten in Deutschland zugute.

www.dgu-online.de/news-detailansicht/25-jahre-traumaregister-dgu-traumaregister-forschung-kommt-jaehrlich-30000-schwerverletzten-in-deut.html
25 Jahre TraumaRegister DGU: Traumaregister-Forschung kommt jährlich 30.000 Schwerverletzten in Deutschland zugute


25 Jahre TraumaRegister DGU: Traumaregister-Forschung kommt jährlich 30.000 Schwerverletzten in Deutschland zugute

In Deutschland profitieren durchschnittlich 30.000 Schwerverletzte pro Jahr von der Traumaregister-Forschung. Das TraumaRegister DGU® (TR-DGU) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfasst nahezu komplett alle Schwerverletzten in Deutschland. Damit stehen der DGU epidemiologisch ver...
In Deutschland profitieren durchschnittlich 30.000 Schwerverletzte pro Jahr von der Traumaregister-Forschung. Das TraumaRegister DGU® (TR-DGU) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfasst nahezu komplett alle Schwerverletzten in Deutschland. Damit stehen der DGU epidemiologisch ver...
16. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Eine neue, einfachere Klassifizierung der Schockformen stellt diese Arbeit aus dem Ärzteblatt vor. Die Einteilung folgt der Pathophysiologie und zeigt spezifische Therapieansätze auf.
www.aerzteblatt.de/archiv/202261/Nomenklatur-Definition-und-Differenzierung-der-Schockformen


Eine neue, einfachere Klassifizierung der Schockformen stellt diese Arbeit aus dem Ärzteblatt vor. Die Einteilung folgt der Pathophysiologie und zeigt spezifische Therapieansätze auf. https://www.aerzteblatt.de/archiv/202261/Nomenklatur-Definition-und-Differenzierung-der-Schockformen
13. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Lachen ist nicht immer die beste Medizin, wie das BMJ mit Verweis auf den Missbrauch von N2O als Droge berichtet.
Laughter isn’t always the best medicine


Laughter isn’t always the best medicine

Recreational use of nitrous oxide is an emerging public health problem Recreational inhalation of nitrous oxide (N2O) is under-recognised in the UK, with potentially serious health risks. Adolescents and young adults presenting with the neurological complications of repeated N2O use are seen regular...
Recreational use of nitrous oxide is an emerging public health problem Recreational inhalation of nitrous oxide (N2O) is under-recognised in the UK, with potentially serious health risks. Adolescents and young adults presenting with the neurological complications of repeated N2O use are seen regular...
11. November 2018 | auf Facebook anzeigen
In Hamburg wurden vom 03.-10. November wieder 60 Notärztinnen und Notärzte ausgebildet.
Mehr als 40 Referenten und Tutoren haben am Fortbildungskurs der AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland und der Ärztekammer Hamburg mitgewirkt und zum Gelingen beigetragen. Die Rückmeldung der Teilnehmer war erstklassig. Ein besonders großes Lob ging an den Kursleiter und Oberarzt aus der Asklepios Klinik Barmbek J. Hoedtke für den fachlich gelungenen und menschlich sehr gut betreuen Kurs. Vielen Dank an alle Referenten und Teilnehmer für eine spannende Woche.
Photos from AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland's post

10. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Über die Indikationen und Kontraindikationen für eine Behandlung mit Sauerstoff ist in letzter Zeit viel diskutiert worden. Wann beginnt man mit der Gabe von Sauerstoff und wann sollte man sie beenden?
Das BMJ hat hierzu eine interaktive Infografik erstellt. www.bmj.com/content/363/bmj.k4169
Oxygen therapy for acutely ill medical patients: a clinical practice guideline


Oxygen therapy for acutely ill medical patients: a clinical practice guideline

### What you need to know What is the best way to use oxygen therapy for patients with an acute medical illness? A systematic review published in the Lancet in April 2018 found that supplemental oxygen in inpatients with normal oxygen saturation increases mortality.1 Its authors concluded that oxyge...
### What you need to know What is the best way to use oxygen therapy for patients with an acute medical illness? A systematic review published in the Lancet in April 2018 found that supplemental oxygen in inpatients with normal oxygen saturation increases mortality.1 Its authors concluded that oxyge...
09. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Wie steht es 12 Jahre nach Veröffentlichung des Weißbuch der Schwerverletztenversorgung im die Schockraumkriterien? Lesen Sie einen Beitrag der Kollegen von News-Papers:
News-Papers


Schockraumindikationskriterien: Revisite

Vor 12 Jahren wurde das Weißbuch der Schwerverletztenversorgung durch die DGU erstmalig veröffentlicht. Mittlerweile ist eine flächendeckende Vorhaltung von Schockräumen mit festgelegter materielle…
Vor 12 Jahren wurde das Weißbuch der Schwerverletztenversorgung durch die DGU erstmalig veröffentlicht. Mittlerweile ist eine flächendeckende Vorhaltung von Schockräumen mit festgelegter materieller und personeller Ausstattung vorhanden und die Kliniken sind in Netzwerken organisiert. Die Indikation zur Aufnahme eines Patienten über den Schockraum folgt einem Katalog an Kriterien, die Bestandteil der S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung sind. Diese Kriterien können zu einer Über- oder Untertriage führen. [ 406 more words ]
news-papers.eu/schockraumindikationskriterien-revisite
08. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Klinischer Schnappschuss: Totenflecken
News-Papers


Klinischer Schnappschuss: Totenflecken

Ein Bericht aus dem Deutschen Ärzteblatt: „Ein Mann war zuhause leblos aufgefunden worden. Wegen ausgeprägter Totenstarre wurde keine Reanimation eingeleitet. Bei der Leichenschau zeigten sic…
Ein Bericht aus dem Deutschen Ärzteblatt: "Ein Mann war zuhause leblos aufgefunden worden. Wegen ausgeprägter Totenstarre wurde keine Reanimation eingeleitet. Bei der Leichenschau zeigten sich die Totenflecke (Livores) erwartungswidrig nicht bläulich-livide, sondern hellrot ..." Schäfer B, et al. Differenzialdiagnose hellroter Totenflecke. Dtsch Arztebl Int 2018; 115(35-36): 585; DOI: 10.3238/arztebl.2018.0585 (PDF)
news-papers.eu/klinischer-schnappschuss-totenflecken
08. November 2018 | auf Facebook anzeigen
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Der Notarzt" ist erschienen. Für alle AGNN-Mitglieder ist der Bezug und online-Zugriff im Mitgliedsbeitrag enthalten!
www.thieme-connect.de/products/ejournals/journal/10.1055/s-00000043
Thieme E-Books & E-Journals - Der Notarzt / Issue


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  • Kurs Notfallmedizin
    19.01.2019 um 14:00 Uhr
    Internationales Haus Sonnenberg, St. Andreasberg/Harz
    Kindernotfälle - Kindertrainingszirkel (KiTZ) - Atemwege/Atmung (A/B-Probleme)
    24.01.2019 um 17:00 Uhr
    Akademie für medizinische Fort- und...
    Intensivtransportkurs Rendsburg
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    Imland Klinik Rendsburg, Rendsburg
    15. Wissenschaftliche Arbeitstage Notfallmedizin (WATN) 2019
    10.02.2019 um 12:00 Uhr
    ATLANTIC Hotel Kiel, Kiel
    Spezialkurs Intensivtransport
    15.02.2019 um 09:00 Uhr
    UKSH Institut für Notfallmedizin (IRuN), Kiel