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20. August 2019 | auf Facebook anzeigen
News-Papers veröffentlicht einen Gastbeitrag unseres Vorstandsmitglieds De. Sebastian Wirtz zur Notfallversorgung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen.
News-Papers


Notfallversorgung in Pflegeeinrichtungen…

Ein Gastbeitrag von Dr. Sebastian Wirtz (Hamburg): Die Frage zur Notfallversorgung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird immer wichtiger für die Gestaltung der sektorenübergreifenden Notfallversorg…
Ein Gastbeitrag von Dr. Sebastian Wirtz (Hamburg): Die Frage zur Notfallversorgung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird immer wichtiger für die Gestaltung der sektorenübergreifenden Notfallversorgung, aber auch für den Rettungsdienst selbst. Eine Arbeitsgruppe um den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst der Stadt Braunschweig hat nun in der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ) einen spannenden Artikel veröffentlicht: Günther A et al. [ 153 more words ]
news-papers.eu/?p=9967
20. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Jeder zweite medizinische Behandlungsfehler ist vermeidbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine im britischen Ärzteblatt erschiene Meta-Analyse.
www.facebook.com/646134315478193/posts/2365353076889633?sfns=mo
Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin


Jeder zweite Behandlungsfehler mit Patientenschaden vermeidbar

Manchester – Mehr als jeder 20. Patient erleidet bei ärztlichen Behandlungen Schäden, die in jedem zweiten Fall vermeidbar wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine...
Jeder zweite Behandlungsfehler mit Patientenschaden vermeidbar
Deutsches Ärzteblatt

Manchester – Mehr als jeder 20. Patient erleidet bei ärztlichen Behandlungen Schä­den, die in jedem zweiten Fall vermeidbar wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2019; 366: l4185).

Medizinische Behandlungen sind mit Risiken verbunden, die sich nicht immer vermei­den lassen. So haben viele Medikamente Nebenwirkungen, die nach einer Risiko-Nut­zen-Abschätzung in Kauf genommen werden müssen, um die erhoffte therapeutische Wirkung zu erzielen. Auch Thrombosen oder Infektionen nach Operationen lassen sich nur bedingt durch eine Prophylaxe mit Antikoagulantien oder Antibiotika verhin­dern.

Es kommt jedoch immer wieder vor, dass Patienten zu Schaden kommen, weil die falschen Medika­men­te oder eine unzulängliche Behandlung ausgewählt wurde, Fehler bei einer Operation passiert sind oder mangels Hygienemaßnahmen Krankheitser­re­ger übertragen wur­den – oder weil die falsche Diagnose gestellt wurde.

Maria Panagioti vom Patient Safety Translational Research Centre der Universität Manchester und Mitarbeiter haben jetzt in einer Meta-Analyse versucht, das Problem der vermeidbaren Behandlungsfehler zu quantifizieren. Sie wählten dafür nur Studien aus, die neben der Häufigkeit auch den Anteil der vermeidbaren Patientenschäden untersucht haben.

Die Analyse basiert auf 70 Studien mit 337.025 Patienten. Dort waren 47.148 schädli­che Vorfälle registriert worden, von denen 25.977 (55 Prozent) als vermeidbar einge­stuft wurden. Dies ergibt eine gepoolte Prävalenz von 12 Prozent (95-Prozent-Konfi­denzintervall 9 bis 15 Prozent) für alle Patientenschäden und von 6 Prozent (5 bis 7 Prozent) für vermeidbare Patientenschäden.

Am häufigsten traten vermeidbare Patientenschäden in der Intensivmedizin (18 Pro­zent aller Patienten) und in der Chirurgie (10 Prozent) auf. Die niedrigste Prävalenz wurde mit 2 Prozent für die Geburtshilfe ermittelt.

Der größte Anteil der vermeidbaren Schäden entfiel laut Analyse auf medikamentöse Behandlungen (25 Prozent) und andere Behandlungen (24 Prozent). Es folgten chirur­gische Eingriffe (23 Prozent), nosokomiale Infektionen (16 Prozent) und Diagnose­fehler (16 Prozent). © rme/aerzteblatt.de
19. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Das aerzteblatt.de berichtet über Probleme bei Rettungseinsätzen durch Baustellen.
www.aerzteblatt.de/nachrichten/105386
Baustellen gefährden Rettungseinsätze


Baustellen gefährden Rettungseinsätze

München – Die erhebliche Zahl an Baustellen – gerade zur Urlaubszeit – erschwert Rettungseinsätze. Darauf hat das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hingewiesen....
München – Die erhebliche Zahl an Baustellen – gerade zur Urlaubszeit – erschwert Rettungseinsätze. Darauf hat das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hingewiesen....
18. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Am Kieler Institut für Rettungs- und Notfallmedizin findet gerade der NASIM25-Kurs statt. In 25 realitätsnahen und relevanten, simulierten Notfallsituationen mit anschließendem professionellem Debriefing werden angehende Notärztinnen und Notärzte auf die eigenständige Notarzttätigkeit vorbereitet. Inzwischen ist dieses Kursformat in immer mehr Ärztekammerbereichen als Teil des Einsatzpraktikums anerkannt.
Photos from AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland's post

18. August 2019 | auf Facebook anzeigen
News-Papers fasst die Antworten aus dem Enneker Forum noch einmal zusammen.
News-Papers


Ergebnis der Expertentagung „Enneker Forum Falkenstein | 2019“

Zusammenfassung: Sektorenübergreifende Notfallversorgung Jeder Patient und jede Patientin, die als Notfall das Krankenhaus aufsuchen, haben das Recht auf ärztliche Sichtung und Einleitung ggfls. an…
Zusammenfassung: Sektorenübergreifende Notfallversorgung Jeder Patient und jede Patientin, die als Notfall das Krankenhaus aufsuchen, haben das Recht auf ärztliche Sichtung und Einleitung ggfls. angezeigter Maßnahmen. Es bedarf der Festlegung der Standorte der INZ durch die Landeskrankenhausplanung. Die Leitung der INZ obliegt den ärztlichen Leitungen der Notaufnahmen in Kooperation mit der lokalen Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Die vom Rettungsdienst/Krankentransport zugeführten Patienten werden gemäß der Entscheidung des Einsatzpersonales der Notaufnahme/ dem INZ zugeführt und dort unverzüglich nach Behandlungsdringlichkeit (z.B. [ 188 more words ]
news-papers.eu/?p=9958
17. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Herzlichen Glückwunsch, AGSWN e.V.!
www.facebook.com/257353308057382/posts/727923267667048?sfns=mo
AGSWN e.V.


17. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat die Zahlen ihrer alljährlichen Versichertenbefragung bekannt gegeben.
www.aerzteblatt.de/nachrichten/105328/Dringlichkeit-von-Terminen-wird-oft-ueberschaetzt?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
Dringlichkeit von Terminen wird oft überschätzt


Dringlichkeit von Terminen wird oft überschätzt

Berlin – Hohes Vertrauen, aber Überschätzung der Dringlichkeit des eigenen gesundheitlichen Anliegens: Laut der alljährlichen Versichertenbefragung der...
Berlin – Hohes Vertrauen, aber Überschätzung der Dringlichkeit des eigenen gesundheitlichen Anliegens: Laut der alljährlichen Versichertenbefragung der...
16. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Polizei in Thüringen plant die Beschaffung von Erste-Hilfe-Sets für Polizisten.
Erste-Hilfe-Sets für Thüringer Polizisten


Erste-Hilfe-Sets für Thüringer Polizisten

Erfurt – Thüringen plant die Anschaffung von mehr als 2.000 Medipacks für die Polizei. Nach Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) Thüringen sollen vor...
Erfurt – Thüringen plant die Anschaffung von mehr als 2.000 Medipacks für die Polizei. Nach Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) Thüringen sollen vor...
15. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Bisher vor allem in den Niederlanden ein neuer Trend: Lachgas als Partydroge.
aerzteblatt.de


Lachgas wird in Niederlanden zu Problem

Amsterdam – Der Konsum von Lachgas als Partydroge hat in den Niederlanden drastisch zugenommen. Wegen zunehmender Probleme in den Vergnügungsvierteln und auch...
Lachgas wird in Niederlanden zu Problem:  Amsterdam – Der Konsum von...
13. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Immer mehr arztbesetzte Rettungsmittel werden mit Videolaryngoskopie (VL) ausgerüstet. Dabei ist VL nicht gleich VL...
foamina.blog/2019/08/12/videolaryngoskopie/
Videolaryngoskopie: Basics, Tipps und Tricks
Die Videolaryngoskopie ist in aller Munde und verschiedenste Modelle sind immer flächendeckender vorhanden. Was gibt es wichtiges zu wissen und was sagen gängige Leitlinien und die Litaretur über …
12. August 2019 | auf Facebook anzeigen
In Köln hat heute eine erweiterte Arbeitsgruppe der BAND an der Novellierung des Musterkursbuchs Notfallmedizin gearbeitet. Ziel ist es, den 80-Stunden-Kurs für die zukünftigen Anforderungen an die notärztliche Tätigkeit fit zu machen.
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12. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Analgesie nimmt in der Diskussion um die rettungsdienstliche Versorgung großen Raum ein. Aus NRW sind nun Zahlen aus einzelnen Rettungsdienstbereichen veröffentlicht worden, die die Anwendung von diesbezüglichen Algorithmen durch nicht-ärztliches Personal beleuchten. Sicher erst eine punktuelle Beleuchtung aber wert, weiterführende Analysen abzuwarten.
www.facebook.com/418842595304/posts/10162037745335305?sfns=mo
Rettungsfachpersonal


Über die Analgesie durch Rettungsfachpersonal bzw. Notfallsanitäter wird immer wieder diskutiert. Nun gibt es aus NRW erste Erkenntnisse zum delegierten Einsatz von Analgetika durch Notfallsanitäter/-innen. Dort sind in verschiedenen Rettungsdienstbereichen entweder die Gabe einer Kombination von Esketamin mit Midazolam, die Inhalation eines Lachgas-Sauerstoff-Geschmisch oder die Gabe von Morphin durch NotSan vorgesehen. Wie Andreas Bohn vom Bundesverband ÄLRD in einer Mitteilung in der Notfall+Rettungsmedizin ausführt, stellt die Analgesie durch NotSan mit 0,2-3% aller Einsätze noch immer eine Rarität dar, obwohl die Schmerzprävalenz im Rettungsdienst mit über 60% sehr hoch und die Schmerzversorgung im Rettungsdienst häufig noch unzureichend ist. Weshalb von der Möglichkeit einer Analgesie duch NotSan bislang so wenig Gebrauch gemacht wird, ist der Mitteilung nicht zu entnehmen. Angesichts solcher Zahlen stellt sich unweigerlich die Frage, ob das Thema Analgesie nicht zu hoch aufgehangen wird, wenn dort, wo es den NotSan ermöglicht wird, kaum Gebrauch davon gemacht wird. Über die Gründe, weshalb dies so ist, lässt sich aktuell nur spekulieren. Quelle: Andreas Bohn: Analgesie-Anwendungen durch Notfallsanitäter: Erste Erfahrungen aus NRW, Notfall + Rettungsmedizin, Band 22 Heft 5 2019, S. 470 #Rettungsdienst #Rettungsfachpersonal
Über die Analgesie durch Rettungsfachpersonal bzw. Notfallsanitäter wird immer wieder diskutiert. Nun gibt es aus NRW erste Erkenntnisse zum delegierten Einsatz von Analgetika durch Notfallsanitäter/-innen. Dort sind in verschiedenen Rettungsdienstbereichen entweder die Gabe einer Kombination von Esketamin mit Midazolam, die Inhalation eines Lachgas-Sauerstoff-Geschmisch oder die Gabe von Morphin durch NotSan vorgesehen.
Wie Andreas Bohn vom Bundesverband ÄLRD in einer Mitteilung in der Notfall+Rettungsmedizin ausführt, stellt die Analgesie durch NotSan mit 0,2-3% aller Einsätze noch immer eine Rarität dar, obwohl die Schmerzprävalenz im Rettungsdienst mit über 60% sehr hoch und die Schmerzversorgung im Rettungsdienst häufig noch unzureichend ist.
Weshalb von der Möglichkeit einer Analgesie duch NotSan bislang so wenig Gebrauch gemacht wird, ist der Mitteilung nicht zu entnehmen.

Angesichts solcher Zahlen stellt sich unweigerlich die Frage, ob das Thema Analgesie nicht zu hoch aufgehangen wird, wenn dort, wo es den NotSan ermöglicht wird, kaum Gebrauch davon gemacht wird. Über die Gründe, weshalb dies so ist, lässt sich aktuell nur spekulieren.

Quelle: Andreas Bohn: Analgesie-Anwendungen durch Notfallsanitäter: Erste Erfahrungen aus NRW, Notfall + Rettungsmedizin, Band 22 Heft 5 2019, S. 470

#Rettungsdienst #Rettungsfachpersonal
12. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Die DRF Luftrettung hat heute ihre Halbjahresbilanz veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der „next best“-Strategie fordert sie den Blick nicht allein auf die Hilfsfrist, sondern stärker auch auf die gesamte Prähospitalzeit zu richten. Dies ist gerade für die Patienten mit lebensbedrohenden Verletzungen oder Erkrankungen von Bedeutung.
bit.ly/2KKkiL9


Die DRF Luftrettung hat heute ihre Halbjahresbilanz veröffentlicht. Vor dem Hintergrund der „next best“-Strategie fordert sie den Blick nicht allein auf die Hilfsfrist, sondern stärker auch auf die gesamte Prähospitalzeit zu richten. Dies ist gerade für die Patienten mit lebensbedrohenden Verletzungen oder Erkrankungen von Bedeutung. https://bit.ly/2KKkiL9
12. August 2019 | auf Facebook anzeigen
S1-Leitlinie zu Hygienemaßnahmen beim Patiententransport:
www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/029-029.html
News-Papers


Hygienemassnahmen beim Patiententransport: Neue S1 Leitlinie

Zu Hygienemassnahmen beim Patiententransport gibt es eine neue S1 Leitlinie der AWMF: AWMF-Register Nr.029/029, Klasse S1, Hygienemaßnahmen beim Patiententransport Erarbeitet wurde der interdiszipl…
Zu Hygienemassnahmen beim Patiententransport gibt es eine neue S1 Leitlinie der AWMF: AWMF-Register Nr.029/029, Klasse S1, Hygienemaßnahmen beim Patiententransport Erarbeitet wurde der interdisziplinärer Experten-Konsens im Arbeitskreis "Krankenhaus- & Praxishygiene" der AWMF www.hygiene-klinik-praxis.de/mitglieder.htm Die beteiligten Fachgesellschaften haben der vorliegenden Fassung zugestimmt es gab keine Interessenskonflikte, die ein Management wie z.B. Stimmenthaltung erforderlich gemacht hätten.
news-papers.eu/?p=9928
10. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Ärztekammer Schleswig-Holstein


Timeline Photos

+++Update des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein+++ Wie dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes SH jetzt bekannt wurde, hat der niederländischen Hersteller Defiteq International BV Defibrillatoren der Marke #Telefunken AED Modell FA1 und HR1 seit Juli 2016 widerrechtlich auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht. Es ist davon auszugehen, dass dies auch Ersatzteile wie Batterien und Elektroden der genannten Produkte betrifft. Die zuständige Marktüberwachungsbehörde in den Niederlanden hat den Hersteller daraufhin zu einem Rückruf der betreffenden Produkte aufgefordert. Die Verwendung nichtkonformer #Defibrillatoren könnte ein Sicherheitsrisiko darstellen. Es wird daher allen Anwender*innen und Betreiber*innen geraten, die #Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 auszutauschen.
+++Update des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein+++

Wie dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes SH jetzt bekannt wurde, hat der niederländischen Hersteller Defiteq International BV Defibrillatoren der Marke #Telefunken AED Modell FA1 und HR1 seit Juli 2016 widerrechtlich auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht. Es ist davon auszugehen, dass dies auch Ersatzteile wie Batterien und Elektroden der genannten Produkte betrifft.

Die zuständige Marktüberwachungsbehörde in den Niederlanden hat den Hersteller daraufhin zu einem Rückruf der betreffenden Produkte aufgefordert.

Die Verwendung nichtkonformer #Defibrillatoren könnte ein Sicherheitsrisiko darstellen. Es wird daher allen Anwender*innen und Betreiber*innen geraten, die #Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 auszutauschen.
10. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Energy-Drinks werden heute in immer bunteren, größeren Gebinden angeboten und immer häufiger konsumiert. Dass das nicht immer ohne Folgen für den Organismus ist, ist immer wieder auch in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden. News-Papers hat nun eine weitere solche Untersuchung vorgestellt.
News-Papers


Energydrinks in der Notfallmedizin

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Energydrinks werden heutzutage freizügig konsumiert. Die entsprechenden möglichen Folgen müssen daher antizipiert werden. Jetzt liegt eine interes…
Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Energydrinks werden heutzutage freizügig konsumiert. Die entsprechenden möglichen Folgen müssen daher antizipiert werden. Jetzt liegt eine interessante Arbeit zu diesem Thema vor: Shah SA et al. Impact of High Volume Energy Drink Consumption on Electrocardiographic and Blood Pressure Parameters: A Randomized Trial. J Am Heart Assoc. 2019;8:e011318. DOI: 10.1161/JAHA.118.011318 randomisierte kontrollierte, doppelt verblindete, Placebo-kontrollierte Cross-over-Studie… [ 330 more words ]
news-papers.eu/?p=9911
10. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Niedersachsen setzt sich für die landesweite Nutzung von IVENA ein.
bit.ly/2YWSzQG
Niedersachsens Sozialministerin wirbt für landesweite Nutzung von...


Niedersachsens Sozialministerin wirbt für landesweite Nutzung von...

Osnabrück – Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) setzt sich für die landesweite Nutzung des Notfallmanagementsystems Ivena im Rettungswesen ein....
Osnabrück – Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) setzt sich für die landesweite Nutzung des Notfallmanagementsystems Ivena im Rettungswesen ein....
09. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Das Enneker Forum hat seine Antworten auf aktuelle Fragen der notfallmedizinischen Versorgung veröffentlicht.
bit.ly/2KCdv6s
BOS-LEITSTELLE AKTUELL


Leitstellen sollen zeitunkritische Anrufe an ambulanten Akut‐Bereich weiterleiten - S+K Verlag für Notfallmedizin

Expertentagung zur zukünftigen notfallmedizin Versorgung
„Enneker-Forum“ fordert verbindliche Kooperationen der Rettungs‐ oder Integrierten Leitstellen und des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes unter Beibehaltung der Rufnummern 112 und 116117.
08. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt...
www.aerzteblatt.de/archiv/209155/Uebersterblichkeit-bei-Hitzewellen-in-Deutschland-Zahl-der-hitzebedingten-Todesfaelle-zwischen-einigen-Hundert-und-vielen-Tausenden
Übersterblichkeit bei Hitzewellen in Deutschland: Zahl der hitzebedingten Todesfälle zwischen einigen Hundert und vielen Tausenden


Übersterblichkeit bei Hitzewellen in Deutschland: Zahl der hitzebedingten Todesfälle zwischen einigen Hundert und vielen Tausenden

Die Gesundheitsgefährdung durch Extremwetterlagen wird künftig weiter zunehmen, so die Welt­gesund­heits­organi­sation. In Deutschland traten 11 der extremsten Hitzewellen seit 1950 nach der Jahrtausendwende auf. Dazu gehörten die Sommer der Jahre 2003,...
Die Gesundheitsgefährdung durch Extremwetterlagen wird künftig weiter zunehmen, so die Welt­gesund­heits­organi­sation. In Deutschland traten 11 der extremsten Hitzewellen seit 1950 nach der Jahrtausendwende auf. Dazu gehörten die Sommer der Jahre 2003,...
07. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Welchen Einfluss hat der Renteneintritt auf die Sterblichkeit?
www.aerzteblatt.de/nachrichten/105125/Fuer-Gutverdiener-ist-Renteneintritt-ein-Gesundheitsrisiko?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook
Für Gutverdiener ist Renteneintritt ein Gesundheitsrisiko


Für Gutverdiener ist Renteneintritt ein Gesundheitsrisiko

Essen –Bei Gutverdienern, die mit 65 Jahren in Rente gehen, steigt einer Studie zufolge die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung um zwei bis drei Prozent....
Essen –Bei Gutverdienern, die mit 65 Jahren in Rente gehen, steigt einer Studie zufolge die Sterblichkeit kurz nach der Verrentung um zwei bis drei Prozent....
06. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Anesthesia präsentiert die Katecholamin Superhelden.
Anesthesia

#AVENGER Style 😎
N.B. The artist for the Avengers
Cathy Cichon, MD, MPH. On Twitter @docscribbles 😊 Thank you!!
06. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Einweisungsdiagnose „unklare Bewusstlosigkeit“ - News-Papers bringt einen Beitrag, was sich dahinter verbirgt und diagnostisch vorgegangen werden sollte.
wp.me/p7fR2g-2zs


Einweisungsdiagnose „unklare Bewusstlosigkeit“ - News-Papers bringt einen Beitrag, was sich dahinter verbirgt und diagnostisch vorgegangen werden sollte. https://wp.me/p7fR2g-2zs
06. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Ist der richtige Druckpunkt bei der Reanimation wirklich in der Mitte des Brustkorbs?
Nerdfallmedizin


Reanimieren wir falsch? • #dasFOAM

Der etablierte Druckpunkt zur Thoraxkompression ist in den Leitlinien nur schwammig definiert und wird jetzt von Experten grundsätzlich in Frage gestellt.
Reanimieren wir falsch? Mit dieser Frage hat sich dasFoam auseinandergesetzt.
Ein lesenswerter Artikel!
06. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Hat nicht direkt etwas mit Notfallmedizin zu tun, betrifft uns als AGNN aber doch irgendwie... Das Maritim Strandhotel Travemünde, Tagungsort für unser NOSTRA und Veranstaltungsort für den Travemünder Notarzt- und LNA-Kurs, ist jetzt Kulturdenkmal.
bit.ly/2LZu7Iv
Direkt an der Ostsee: Bekanntes Hochhaus steht jetzt unter Denkmalschutz


Direkt an der Ostsee: Bekanntes Hochhaus steht jetzt unter Denkmalschutz

Das Maritim an der Trelleborgalle in Lübeck ist nun ein Kulturdenkmal. Das Gebäude sei von einem besonderen städtebaulichen Wert als markantes Hochhausgebäude, so die Begründung.
Das Maritim an der Trelleborgalle in Lübeck ist nun ein Kulturdenkmal. Das Gebäude sei von einem besonderen städtebaulichen Wert als markantes Hochhausgebäude, so die Begründung.
05. August 2019 | auf Facebook anzeigen
Ein TEE erlaubt die sonografische Beurteilung des Herzens während der Reanimation ohne Unterbrechung der Thoraxkompressionen.
Deutsches Reanimationsregister


TEE bei Reanimation

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Nach langen Jahren in der Kardioanästhesie und mit der Möglichkeit im Schockraum bei Patienten, die unter Reanimation aufgenommen werden, ein TEE …
Bei der transösophagealen Echokardiographie (TEE) wird ein Endoskop mit einem eingebauten Schallkopf in die Speiseröhre eingeführt. Im Gegensatz zu TTE kann TEE dabei ohne Unterbrechung Thoraxkompression und in der Regel mit deutlich besserer Bildqualität durchgeführt werden.

In Philadelphia wurden die ersten Ergebnisse zum Einsatz des TEE bei Patienten veröffentlicht und das Team von News-Papers hat die Kernaussagen dieser Untersuchung zusammengefasst.
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  • Termine

  • FLN-SH: Transportorganisation
    27.08.2019 um 19:00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, Neumünster
    Kindernotfälle - Kindertrainingszirkel (KiTZ) - Trauma/Akutschmerz/Brandverletzung
    29.08.2019 um 17:00 Uhr
    Akademie für medizinische Fort- und...
    2. Kieler Notfalltag
    07.09.2019 um 09:00 Uhr
    Fachhochschule Kiel, Großes Hörsaalgebäude, Hörsaal 7, Kiel
    Kindertrainingszirkel (KiTZ): Traumamanagement
    11.09.2019 um 17:00 Uhr
    AKK Altonaer Kinderkrankenhaus
    Hamburger Notfallmedizinisches Kolloquium: Amokfahrt in Münster - Versorgung beim MANV
    11.09.2019 um 18:00 Uhr
    Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg