Nachrichten

15. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen der AGSWN e.V. weisen auf den World Restart a Heard Day hin, der am 16.10. stattfindet.
AGSWN e.V.

Nach der deutschen Woche der Wiederbelebung im September soll der 1. weltweite Tag der Wiederbelebung - „World Restart a Heart Day“ weitere Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema und die einfachen Maßnahmen für mehr Überlebende lenken.
❤️💪🏻
www.grc-org.de/projekte/10-World-Restart-a-Heart-Day
15. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers berichten über einen Artikel zum Zusammenhang von Sozioökonomie und Herzkreislaufstillständen im Großraum Paris:
News-Papers


Sozioökonomie und Herzkreislaufstillstand

Ein Beitrag von Dr. Ulf Harding, Wolfsburg: Zum Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und sozioökonomischem Status gibt es zahlreiche Daten. Laurent Castra und Kollegen aus Paris haben sich nun …
Ein Beitrag von Dr. Ulf Harding, Wolfsburg: Zum Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und sozioökonomischem Status gibt es zahlreiche Daten. Laurent Castra und Kollegen aus Paris haben sich nun der Frage gewidmet, ob sich die Inzidenz eines Kreislaufstillstandes im Großraum Paris auf Stadtteilebene unterscheidet und in wie fern sozioökonomische Faktoren einen Einfluss darstellen. Castra L et al. Socioeconomic status and incidence of cardiac arrest: a spatial approach to social and territorial disparities. [ 202 more words ]
news-papers.eu/soziooekonomie-und-herzkreislaufstillstand
14. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
"Burnout" bei Ärzten kann die Patientensicherheit gefährden, wie eine Metaanalyse aus dem JAMA Internal Medicine nahelegt.
jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/article-abstract/2698144
Association Between Physician Burnout and Patient Safety, Professionalism, and Patient Satisfaction


Association Between Physician Burnout and Patient Safety, Professionalism, and Patient Satisfaction


13. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
"Predatory Journals" bzw. Räuberzeitschriften stellen eine Gefahr für die Wissenschaft dar. Lesen Sie einen Kommentar von Prof. Gerd Antes, Wissenschaftlicher Vorstand der Cochrane Deutschland Stiftung:
www.aerzteblatt.de/archiv/201372/Publikationen-in-Raeuberzeitschriften-Verharmlost-und-heruntergespielt
Publikationen in Räuberzeitschriften: Verharmlost und heruntergespielt


Publikationen in Räuberzeitschriften: Verharmlost und heruntergespielt

Im Juli 2018 deckten Journalisten auf, dass etwa 5 000 deutsche Forscher ihre Studien bei Fake-Verlagen publiziert haben sollen. Open Access und Peer-Review-Verfahren standen kurzzeitig unter Beschuss – der Imageschaden in Deutschland blieb aus. Eine...
Im Juli 2018 deckten Journalisten auf, dass etwa 5 000 deutsche Forscher ihre Studien bei Fake-Verlagen publiziert haben sollen. Open Access und Peer-Review-Verfahren standen kurzzeitig unter Beschuss – der Imageschaden in Deutschland blieb aus. Eine...
13. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert die AGNNW - Notfallmedizin in NRW auf einen Beitrag der Rheinische Post zu den Plänen des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann, flächendeckend in NRW einen „Telenotarzt“ einführen zu wollen.
„Telenotarztsysteme“ können nur als ergänzende Komponente zu einer Verbesserung der Notfallversorgung beitragen. Lebensbedrohliche „Tracerdiagnosen“ wie etwa das schwere Trauma oder Herzinfarkt und Reanimation erfordern nach wie vor einen physisch anwesenden Notarzt. Gezielte Disposition durch strukturierte Notrufabfrage und klar geregelte Kompetenzen durch einheitliche SOPs für Notfallsanitäter auf der einen und Ersthelfer-Apps, Reanimationsunterricht und Telefonreanimation auf der anderen Seite, sind wichtige Instrumente zur verbesserten Versorgung der Notfallpatienten.
Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“


Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“

Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“
Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“
12. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Das Universitätsklinikum Leipzig veranstaltet vom 09. bis 11. November 2018 nunmehr bereits zum sechsten Mal das Leipziger Interdisziplinäre Forum für Notfallaufnahme und Notfallmedizin (LIFEMED, www.lifemed-zna.de).
Die Veranstaltung richtet sich in bewährter Form an den Rettungs- und Notarztdienst, das nichtärztliche wie ärztliche Personal der Notaufnahmen, aber
auch an Mitarbeiter/-innen aus den weiterbehandelnden akutmedizinischen Bereichen. Als aktuelle Themenschwerpunkte greift LIFEMED 2018 u. a. auf: „Zukunftsperspektive Notfallmedizin (mit der Präsidentin der European Society of Emergency Medicine“, „Zusatzweiterbildung Klin. Akut- und Notfallmedizin“ und „Notfallpflege“. Weitere Themenschwerpunkte umfassen „Amoklage München 2016“ aus Sicht der Polizei, sowie der präklinischen und klinischen Notfallversorgung, „Teamarbeit“ und „Cardiac Arrest Center“
www.lifemed-zna.de


Das Universitätsklinikum Leipzig veranstaltet vom 09. bis 11. November 2018 nunmehr bereits zum sechsten Mal das Leipziger Interdisziplinäre Forum für Notfallaufnahme und Notfallmedizin (LIFEMED, www.lifemed-zna.de). Die Veranstaltung richtet sich in bewährter Form an den Rettungs- und Notarztdienst, das nichtärztliche wie ärztliche Personal der Notaufnahmen, aber auch an Mitarbeiter/-innen aus den weiterbehandelnden akutmedizinischen Bereichen. Als aktuelle Themenschwerpunkte greift LIFEMED 2018 u. a. auf: „Zukunftsperspektive Notfallmedizin (mit der Präsidentin der European Society of Emergency Medicine“, „Zusatzweiterbildung Klin. Akut- und Notfallmedizin“ und „Notfallpflege“. Weitere Themenschwerpunkte umfassen „Amoklage München 2016“ aus Sicht der Polizei, sowie der präklinischen und klinischen Notfallversorgung, „Teamarbeit“ und „Cardiac Arrest Center“ www.lifemed-zna.de
12. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die DGAI, DIVI und GNPI haben eine gemeinsame Empfehlung publiziert: "Die medizinische Ausrüstung zur Versorgung von Kindernotfällen im Rettungsdienst"

bit.ly/2QG3R43
www.ai-online.info
11. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Im Zuge der Novellierung der Musterweiterbildungsordnung Notfallmedizin würde und wird die Frage kontrovers diskutiert, wieviele Intubationen geübt worden sein sollen, bevor man notärztlich tätig sein darf. News-Papers berichtet von einer spannenden Untersuchung im Zusammenhang mit Reanimationen.
News-Papers


Wieviel Training im Atemwegsmanagement ist gut genug?

Eine Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Dass die teils im Katalog für die Notarzt-Ausbildung geforderten 25 endotrachealen Intubationen in keiner Weise ausreichen, um für die Patienten …
Eine Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Dass die teils im Katalog für die Notarzt-Ausbildung geforderten 25 endotrachealen Intubationen in keiner Weise ausreichen, um für die Patienten einen ausreichend große Erfolgsquote bei der notfallmäßigen Atemwegssicherung zu garantieren, ist inzwischen durch zahlreiche Studien belegt und weithin bekannt. Bernhard M et al. Developing the skill of endotracheal intubation: implication for emergency medicine. [ 362 more words ]
news-papers.eu/wieviel-training-ist-gut-genug
10. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Händehygiene kann nicht oft genug angemahnt und erklärt werden. Daher hier ein Verweis auf einen Beitrag im Ärzteblatt: www.aerzteblatt.de/nachrichten/98307
Defizite bei der Handhygiene aufgedeckt


Defizite bei der Handhygiene aufgedeckt

Köln – Beim Thema Händehygiene haben viele Menschen in Deutschland nach wie vor Wissenslücken. Das geht aus einer bundesweiten Befragung hervor, die die...
Köln – Beim Thema Händehygiene haben viele Menschen in Deutschland nach wie vor Wissenslücken. Das geht aus einer bundesweiten Befragung hervor, die die...
09. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Bietet die REBOA einen Vorteil bei Schwerverletzten in Deutschland? Dieser Frage gehen Kulla und Kollegen anhand von Daten aus dem TraumaRegister DGU in einem aktuellen Beitrag in der A&I nach, der frei verfügbar ist:
bit.ly/2y7L76Q
Anästhesie und Intensivmedizin - 10/2018
06. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Kürzere Hilfsfrist ist mit besserem Überleben nach außerklinischem Kreislaufstillstand assoziiert. Das zeigt eine Auswertung von Daten aus dem Deutsches Reanimationsregister. bit.ly/2o3IPAf
Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand


Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand

Der außerklinische plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand gehört mit einer mittleren Inzidenz von 84 Ereignissen pro 100 000 Einwohner und Jahr (Spannweite 28–244) zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und Europa (1). Ungefähr die Hälfte der...
Der außerklinische plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand gehört mit einer mittleren Inzidenz von 84 Ereignissen pro 100 000 Einwohner und Jahr (Spannweite 28–244) zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und Europa (1). Ungefähr die Hälfte der...
05. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Um auch Angehörigen und Patienten die Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen zu erleichtern, hat das BfArM eigens eine Webseite eingerichtet: www.akdae.de/Service/Newsletter/Archiv/DSM/2018-59.html
Drug Safety Mail 2018-59


Drug Safety Mail 2018-59

Das Melden von Nebenwirkungen ist für Bürgerinnen und Bürger deutlich vereinfacht und anwenderfreundlicher gestaltet worden: Unter nebenwirkungen.pei.de können Verdachtsfälle von Nebenwirkungen über eine modernisierte und barrierefreie Internetseite direkt an die zuständigen Arzneimittelbehö...
Das Melden von Nebenwirkungen ist für Bürgerinnen und Bürger deutlich vereinfacht und anwenderfreundlicher gestaltet worden: Unter nebenwirkungen.pei.de können Verdachtsfälle von Nebenwirkungen über eine modernisierte und barrierefreie Internetseite direkt an die zuständigen Arzneimittelbehö...
04. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Bereits zum 4. Mal fand das Mitteleuropäische Flugrettungssymposium diesmal in Salzburg statt. Interessante Themen und der Blick über den Tellerrand machten es zu einer gelungenen Veranstaltung.
Traumateam


Flugrettungssymposium in Salzburg

Mit interessanten Beiträgen aus Norwegen, Ungarn, Italien (Südtirol), der Schweiz, Österreich und Deutschland fand das 4. mitteleuropäische Flugrettungssymposium am letzten Wochenende in Salzburg s…
Mit interessanten Beiträgen aus Norwegen, Ungarn, Italien (Südtirol), der Schweiz, Österreich und Deutschland fand das 4. mitteleuropäische Flugrettungssymposium am letzten Wochenende in Salzburg statt. Das Team um Prof. W. Voelckel (Ärztlicher Leiter der Christophorus Flugrettung) hatte ein breites Spektrum an Themen von und für HEMS-TC, Notärzte und Piloten vorbereitet. Es ging um Themen wie Nachtflug oder Luftrettung im militärischen Kontext (M. [ 141 more words ]
traumateam.de/flugrettungssymposium-in-salzburg/
30. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Rettungsgasse funktioniert zu Fuß besser als mit dem Auto...😉
Feuerwehr Braunschweig


Einsatz in der Innenstadt: Demoteilnehmer bilden Rettungsgasse

Braunschweig. Während einer Demo von Naturschützern kam es am heutigen Sonntagmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Innenstadt. Als die Teilnehmer des Demozuges gerade den Bohlweg passierten, kamen mehrere Einsatzwagen angefahren, um den Einsatzort zu erreichen.
Vorbildliches Verhalten der Demo-Teilnehmer 👍
regionalbraunschweig.de/einsatz-in-der-innenstadt-demoteilnehmer-bilden-rettungsgasse/
29. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Wie lassen sich die Kriterien zur Schockraumalarmierung nach Trauma so optimieren, daß eine Über- oder Untertriage vermieden wird, die Ressourcen aber sinnvoll genutzt werden. Hierzu liefern D. Bieler und Kollegen im Unfallchirurg einen Beitrag:
link.springer.com/article/10.1007%2Fs00113-018-0553-0
Optimierung der Kriterien zur SchockraumalarmierungOptimization of criteria for activation of trauma teams


Optimierung der Kriterien zur SchockraumalarmierungOptimization of criteria for activation of trauma teams

Einleitung Schwer verletzte Patienten sollen über den Schockraum aufgenommen werden. Entsprechende Kriterien enthält die S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung (S3-LL). Einige Kriterien...
Einleitung Schwer verletzte Patienten sollen über den Schockraum aufgenommen werden. Entsprechende Kriterien enthält die S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung (S3-LL). Einige Kriterien...
28. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Wann empfinden Ärzte, Rettungsdienstfachpersonal und Pflegekräfte Reanimationsversuche als unangebracht und wie verhält sich dieses Empfinden zum Patientenoutcome. Hierzu ist eine spannende Arbeit in Resuscitation erschienen - The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey.

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0300957218308682
Perception of inappropriate cardiopulmonary resuscitation by clinicians working in emergency departments and ambulance services: The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey


Perception of inappropriate cardiopulmonary resuscitation by clinicians working in emergency departments and ambulance services: The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey

Cardiopulmonary resuscitation (CPR) is often started irrespective of comorbidity or cause of arrest. We aimed to determine the prevalence of perceptio…
Cardiopulmonary resuscitation (CPR) is often started irrespective of comorbidity or cause of arrest. We aimed to determine the prevalence of perceptio…
27. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Ohne Worte aber in eindrucksvollen Bildern: dieser Film zeigt, wie grenzüberschreitende Rettung funktionieren kann. Hier am Beispiel einer maritimen MANV-Übung mit unseren dänischen Nachbarn.
Tønder Kommune


Øvelse på Rømø

Puha, godt det kun var en øvelse!

Det handler i høj grad om samarbejde mellem redningsfolk, når der sker store ulykker.

Derfor er det også vigtigt at øve at arbejde på tværs.

I går og i dag foregår der derfor en stor øvelse på Rømø, som involverer en helt masse deltagere.

Øvelsens ulykke var Rømø-Sild færgen, der i går kolliderede med et tankskib. Nogle passagerer mistede livet ved sammenstødet, andre blev såret i let eller svær grad, mens resten slap uskadt.

Færgelejet blev hurtigt invaderet af redningsfolk fra nær og fjern, og der blev oprettet opsamlingssted på øens skole for de passagerer, der ikke blev fløjet eller kørt til sygehuset.

I dag har Tønder Kommune en mere aktiv rolle i øvelsen, da der ved kollisionen skete en større olieforurening, og det er kommunens opgave at rense strandene.

Ved øvelsen deltog Syd- og Sønderjyllands Politi,
Brand & Redning Sønderjylland, Forsvaret, Marinehjemmeværnet, Flyverhjemmeværnet,
Region Syddanmark, Region Midtjylland, Tønder Kommune, Beredskabsstyrelsen, Interreg Beredskab uden grænser, Rømø-Sild linjen, DRF Luftrettung, Rettungsdienst Kreis Nordfriesland, Rømø Redningsstation, stormflodsassistenter fra Rømø og Beredskabsforbundet Tønder samt 163 figuranter fra blandt andet efterskoler og Handicap Tønder.

Kom med bagom kulisserne!
27. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Lesen Sie zur Arbeit von Bak und Kollegen auch einen Blogbeitrag:
blogs.biomedcentral.com/on-medicine/2018/09/13/big-data-big-ethics-handle-research-data-medical-emergency-settings/
Big data, big ethics: how to handle research data from medical emergency settings? - On Medicine


Big data, big ethics: how to handle research data from medical emergency settings? - On Medicine

The collection and use of our personal data has come under increased scrutiny and public attention in recent years, the introduction of EU General Data Protection Regulation (GDPR) being a prime example. When it comes to medical data, how do we balance protecting patients’ data with the benefits t...
The collection and use of our personal data has come under increased scrutiny and public attention in recent years, the introduction of EU General Data Protection Regulation (GDPR) being a prime example. When it comes to medical data, how do we balance protecting patients’ data with the benefits t...
27. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Forschung in der Notfallmedizin berührt viele Fragen der Ethik und des Datenschutzes. Marieke Bak und Kollegen aus Amsterdam haben in Critical Care eine Übersicht hierzu veröffentlicht, die im Volltext frei zugänglich ist:
ccforum.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13054-018-2153-3
Ethical aspects of sudden cardiac arrest research using observational data: a narrative review


Ethical aspects of sudden cardiac arrest research using observational data: a narrative review

Sudden cardiac arrest (SCA) accounts for half of all cardiac deaths in Europe. In recent years, large-scale SCA registries have been set up to enable observational studies into risk factors and the effect of treatment approaches. The increasing scale and variety of data sources, coupled with the imp...
Sudden cardiac arrest (SCA) accounts for half of all cardiac deaths in Europe. In recent years, large-scale SCA registries have been set up to enable observational studies into risk factors and the effect of treatment approaches. The increasing scale and variety of data sources, coupled with the imp...
26. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Wenn das NEF ohne Notarzt zum Einsatz losfährt...
narkosearzt.wordpress.com/2018/09/02/eingepackt-und-mitgemacht/
Eingepackt und mitgemacht.


Eingepackt und mitgemacht.

Als ich heute ins Notarztfahrzeug einstieg begrüßte mich Thomas mit der Frage, ob ich der Notarzt sei. Ich bejahte, daraufhin fuhren wir los. Exkurs: Thomas fuhr auch letzte Woche Donnerstag nach e…
Als ich heute ins Notarztfahrzeug einstieg begrüßte mich Thomas mit der Frage, ob ich der Notarzt sei. Ich bejahte, daraufhin fuhren wir los. Exkurs: Thomas fuhr auch letzte Woche Donnerstag nach e…
26. September 2018 | auf Facebook anzeigen
(ACLS-) Training rettet Leben!
News-Papers


ACLS-Training rettet Leben

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Eine sehr schöne Arbeit zum Nutzen der Teilnahme an ACLS-Kursen wurde aktuell in Resuscitation veröffentlicht. Lockey A et al: Impact of adult adv…
Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Eine sehr schöne Arbeit zum Nutzen der Teilnahme an ACLS-Kursen wurde aktuell in Resuscitation veröffentlicht. Lockey A et al: Impact of adult advanced cardiac life support course participation on patient outcomes – A systematic review and meta-analysis. Resuscitation 2018; 129:48-54 systematische Literatur-Übersicht und Metaanalyse gesucht wurden sämtliche verfügbare Publikationen, in denen das Outcome von Patienten nach kardiopulmonaler Reanimation durch ein Team, mit mindestens einem ACLS-trainierten Mitglied, verglichen wurde mit dem Ergebnis nach Reanimation durch ein Team ganz ohne ACLS-Training… [ 205 more words ]
news-papers.eu/acls-training-rettet-leben
18. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Der schottische Veterinärmediziner (!) John Glen erhält für die Entwicklung von Propofol den Lasker-Preis:
www.aerzteblatt.de/nachrichten/97841/Lasker-Preis-fuer-die-Entwicklung-von-Propofol
Lasker-Preis für die Entwicklung von Propofol


Lasker-Preis für die Entwicklung von Propofol

New York – Der schottische Veterinärmediziner John Glen, der in den 1970er Jahren mit Propofol eine wirksame und besser verträgliche Alternative zu Thiopental... #propofol
New York – Der schottische Veterinärmediziner John Glen, der in den 1970er Jahren mit Propofol eine wirksame und besser verträgliche Alternative zu Thiopental... #propofol
17. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Der BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. berichtet über den heutigen Start der Woche der Wiederbelebung.
BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V.


Ein Leben Retten - BDA - DGAI


BUNDESGESUNDHEITSMINISTER SPAHN ERMUTIGT BÜRGER ZU HERZDRUCKMASSAGE - "WOCHE DER WIEDERBELEBUNG" BEGINNT

Nürnberg/Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will mehr Bürger ermutigen, Herzdruckmassage zu lernen: „Jedes Jahr erleiden etwa 50.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Da kommt es auf die ersten Minuten an. Aber umso mehr Herzdruckmassage können, desto mehr Menschenleben können wir retten“, sagte Spahn in einem Interview zur „Woche der Wiederbelebung“, die an diesem Montag (17. September) beginnt.

Mit der Aktionswoche, die seit 2012 vom „Berufsverband Deutscher Anästhesisten“ (BDA) und der „Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI) in Kooperation mit dem „Deutschen Rat für Wiederbelebung“ veranstaltet wird, sollen die Bürger aufgefordert werden, bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand grundlegende Maßnahmen wie die Herzdruckmassage auszuführen.

„Moralische Verpflichtung“

„Es gibt vor allem eine moralische Verpflichtung jedes Bürgers, mit der Wiederbelebung zu starten“, sagt Spahn, der die Schirmherrschaft über die „Woche der Wiederbelebung“ übernommen hat. „Auch ich würde mir ja wünschen, wenn ich einen Herz-Kreislauf-Stillstand hätte, dass jemand loslegt, ohne Angst, etwas falsch zu machen. Dafür braucht man vorher aber auch die praktische Übung.“

Bei der Herzdruckmassage hat Deutschland im internationalen Vergleich großen Nachholbedarf. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Während hierzulande nur bei etwa 40 Prozent der Reanimationen Laien mit Herzdruckmassage beginnen, sind es zum Beispiel in Dänemark und Irland jeweils mehr als 70 Prozent. Notärzte und Anästhesisten weisen darauf hin, wie wichtig die Maßnahme bei Atem- und Herzstillstand ist. Denn ohne Sauerstoff kann das menschliche Gehirn höchstens fünf Minuten überleben. Mit jeder Minute ohne Hilfe werden Behinderung und Tod immer wahrscheinlicher.

Drei einfache Schritte: Prüfen, rufen, drücken.

Dabei ist die Laienreanimation sehr einfach in drei Schritten umzusetzen: „Prüfen“: Den Patienten ansprechen und behutsam rütteln. „Rufen“: Andere Helfer auf die Situation aufmerksam machen und die Notrufnummer 112 wählen. Und schließlich „drücken“: Den Ballen der einen Hand auf die Mitte des Brustbeins setzen. Den Ballen der anderen Hand darauf legen. Dann 100-mal pro Minute den Brustkorb mindestens fünf Zentimeter herunterdrücken. Geschulte Helfer sollen die Mund-zu-Mund-Beatmungen im Verhältnis von 30 Herzdruckmassagen zu zwei Beatmungen durchführen.

In der Woche der Wiederbelebung vom 17. bis zum 23. September 2018 bieten deutschlandweit vor allem Jugendtreffs, Hilfsorganisationen, Fitnessstudios, Krankenhäuser und Feuerwehren insgesamt fast 200 Aktionen an, meist Infostände, an denen die Herzdruckmassage gelernt und trainiert werden kann. Ein Überblick über die Aktionswoche und die Veranstaltungen ist im Internet unter „www.einlebenretten.de“ zu finden.
16. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Was heißt eigentlich "Alles" am Lebensende. Sehen Sie hierzu einen hervorragenden Vortrag von SMACC Conference.
"The meaning of ‘everything’ from the perspective of the patient, their family, their doctor and their health economist. We are all going to die; the only unknowns are when & how. If you can’t choose life, choose dying well. And make sure you tell your resuscitationist/oncologist/intensivist."
www.smacc.net.au/2018/03/everything-end-life/
'Everything' at the End of Life - SMACC Sydney


'Everything' at the End of Life - SMACC Sydney

The meaning of ‘everything’ from the perspective of the patient, their family, their doctor and their health economist. We are all going to die; the only unknowns are when & how. If you can’t choose life, choose dying well. And make sure you tell your resuscitationist/oncologist/intensivist.
The meaning of ‘everything’ from the perspective of the patient, their family, their doctor and their health economist. We are all going to die; the only unknowns are when & how. If you can’t choose life, choose dying well. And make sure you tell your resuscitationist/oncologist/intensivist.
15. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Eine ausführliche Analyse der AIRWAYS-2 Studie von PD Dr. Jürgen Knapp finden Sie bei den Kollegen von News-Papers. news-papers.eu/airways-2-studie
Airways 2-Studie


Airways 2-Studie

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Nach der PARAMEDIC 2-Studie wurde nun ebenfalls aus Großbritannien eine weitere hervorragende Studie zum Themenkomplex prähospitale Reanimation ve…
Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Nach der PARAMEDIC 2-Studie wurde nun ebenfalls aus Großbritannien eine weitere hervorragende Studie zum Themenkomplex prähospitale Reanimation ve…
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  • Termine

  • Spezialkurs Intensivtransport nach den Empfehlungen der DIVI
    19.10.2018 um 09:00 Uhr
    Asklepios Institut für Notfallmediz...
    Ersteintreffendes Fahrzeug beim MANV
    01.11.2018 um 15:00 Uhr
    UKSH Institut für Notfallmedizin (IRuN), Kiel
    Notarztkurs Hamburg 2018
    03.11.2018 um 09:00 Uhr
    Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg, Hamburg
    LIFEMED 2018
    09.11.2018 um 00:00 Uhr
    Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, Haus E, Leipzig