AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland
Willkommen in einer starken Gemeinschaft: In der AGNN sind mehr als 1500 Notärztinnen und Notärzte aus den norddeutschen Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen organisiert. Unser Ziel ist die wirksame Unterstützung von Notärztinnen und Notärzten durch ein breites Angebot notfallmedizinischer Fortbildung, Informationen über die notfallmedizinische Entwicklung in Norddeutschland und darüber hinaus die regelmäßige Aktualisierung von notfallmedizinischen Therapieempfehlungen.

Rettungsdienst in Gefahr: Fachverbände warnen vor Finanzierungslücke
Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbände unterstützen die geplante Reform der Notfallversorgung ausdrücklich. Verbesserte Patientensteuerung, stärkere Vernetzung von Rettungsdienst, Leitstellen und ambulanter Versorgung sowie die Reduktion unnötiger Kliniktransporte sind wichtige und überfällige Schritte.
Kritisch ist jedoch die fehlende Finanzierungsgrundlage: Die vorgesehenen Regelungen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gefährden die Umsetzung der Reform. Bereits ab 2027 droht eine Finanzierungslücke von bis zu 1 Mrd. €, die vor allem Kommunen belasten würde.
Die Reform bringt erhebliche Anforderungen mit sich – u. a. in Ausbildung, Personal, Qualitätssicherung, Digitalisierung und Leitstellenstruktur. Gleichzeitig deckeln die aktuellen Regelungen die Refinanzierung – ein struktureller Widerspruch.
Kernforderungen der Verbände:
- Nachhaltige, kostendeckende Finanzierung
- Investitionssicherheit für Träger und Leistungserbringer
- Stärkung leistungsfähiger Leitstellen (112/116117)
- Sicherung von Fachkräften und attraktiven Arbeitsbedingungen
- Ermöglichung medizinischer Innovationen
- Orientierung an Wissenschaft und Technik
Ohne verlässliche Finanzierung drohen Versorgungsengpässe, Personalabwanderung und regionale Ungleichheiten in der Notfallversorgung.
👉 Appell an die Politik: Die Reform kann nur gelingen, wenn Finanzierung und Umsetzung konsequent zusammen gedacht werden.
Die gemeinsame Stellungnahme von BAND, BV-ÄLRD, BV BRW, DBRD, DGINA und FVLST finden Sie hier: https://buff.ly/7jhKxXp
#Notfallreform
Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbände unterstützen die geplante Reform der Notfallversorgung ausdrücklich. Verbesserte Patientensteuerung, stärkere Vernetzung von Rettungsdienst, Leitstellen und ambulanter Versorgung sowie die Reduktion unnötiger Kliniktransporte sind wichtige und überfällige Schritte.
Kritisch ist jedoch die fehlende Finanzierungsgrundlage: Die vorgesehenen Regelungen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gefährden die Umsetzung der Reform. Bereits ab 2027 droht eine Finanzierungslücke von bis zu 1 Mrd. €, die vor allem Kommunen belasten würde.
Die Reform bringt erhebliche Anforderungen mit sich – u. a. in Ausbildung, Personal, Qualitätssicherung, Digitalisierung und Leitstellenstruktur. Gleichzeitig deckeln die aktuellen Regelungen die Refinanzierung – ein struktureller Widerspruch.
Kernforderungen der Verbände:
- Nachhaltige, kostendeckende Finanzierung
- Investitionssicherheit für Träger und Leistungserbringer
- Stärkung leistungsfähiger Leitstellen (112/116117)
- Sicherung von Fachkräften und attraktiven Arbeitsbedingungen
- Ermöglichung medizinischer Innovationen
- Orientierung an Wissenschaft und Technik
Ohne verlässliche Finanzierung drohen Versorgungsengpässe, Personalabwanderung und regionale Ungleichheiten in der Notfallversorgung.
👉 Appell an die Politik: Die Reform kann nur gelingen, wenn Finanzierung und Umsetzung konsequent zusammen gedacht werden.
Die gemeinsame Stellungnahme von BAND, BV-ÄLRD, BV BRW, DBRD, DGINA und FVLST finden Sie hier: https://buff.ly/7jhKxXp
#Notfallreform

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