Nachrichten

21. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Wie wird in der Luftrettung beatmet? News-Papers bringt die Ankündigung einer europaweiten Studie.
News-Papers


Announcement/Bekanntmachung zum Start der HOVER II Studie:

Bekanntgabe zum Start der HOVER II Studie: In kürze startet die europaweite Prävalenz-Studie HOVER II, welche sich mit beatmeten Patienten in der Luftrettung befasst. Bei der Studie handelt es sich…
Bekanntgabe zum Start der HOVER II Studie: In kürze startet die europaweite Prävalenz-Studie HOVER II, welche sich mit beatmeten Patienten in der Luftrettung befasst. Bei der Studie handelt es sich um einen Online- Fragebogen, welcher in der Zeit von 20.06. bis 22.06.2019 zur Verfügung stehen wird. In diesen drei Tagen werden anonymisierten Daten von beatmet transportierte Patienten mittels des Fragebogens erhoben. [ 76 more words ]
news-papers.eu/announcement-bekanntmachung-zum-start-der-hover-ii-studie
20. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
16. Heinzpeter-Moecke-Forum in Hamburg

Am 18. Mai 2019 ging das 16. Deutsche ZNA-Symposium in Hamburg-Barmbek zu Ende.
Zwei Tage diskutierten dort mehr als 80 Expertinnen und Experten aus Deutschland zum Thema der klinischen Notfallversorgung und deren Schnittstellen. Neben fachlichen Themen zur Schockraumversorgung nicht-traumatologischer Notfallpatienten und strukturierten Übergabeprozessen, modernen Konzepten zur Personaleinsatzplanung und Qualifikation zur Notfallpflege wurden die Zukunft und mögliche Auswirkungen der neuen politischen Ausrichtung zur Notfallversorgung diskutiert.

Nach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern (§ 136c Absatz 4 SGB V) und dem Gutachten des Sachverständigenrates (SVR) 2018 über die Sektorenübergreifende Ausgestaltung der Notfallversorgung hat die Politik grundlegende Veränderungen angekündigt. Die Politik erscheint dabei ungeduldig, Gesetze in enger zeitlicher Abfolge sollen Änderungen einleiten, die alle Partner in der Notfallversorgungskette betreffen und zu einer gemeinsamen Struktur führen sollen.

Es bleibt abzuwarten, ob eine gemeinsame Leitstelle die Patienten im System an die richtige Versorgungsstufe lenken kann, ob die Klärung der Behandlungsdringlichkeit und die medizinische Beratung auch telefonisch gelingt. Es bleibt ebenso abzuwarten, ob ein gemeinsamer Tresen (Kassenärztliche Vereinigung und Klinik) in einer ZNA (künftig Integriertes Notfallzentrum, INZ) die korrekte Behandlungszuordnung erreichen kann und welches Sichtungssystem sich dafür etablieren wird. In diesem Zusammenhang warnten die Vertreter der ZNA vor der Einführung eines wissenschaftlich nicht validierten Ersteinschätzungssystems (SmED) am gemeinsamen Tresen in einem Notfallzentrum. Die etablierten Systeme MTS und ESI seien besser geeignet, Hochrisikopatienten zu detektieren und können bereits jetzt am gemeinsamen Tresen eingesetzt werden. Patienten nach Ersteinschätzung ohne Arztkontakt wegzuschicken, gefährde die Patientensicherheit. Außerdem forderten sie bedarfsgerechte und qualifizierte Pflege in den Notfallzentren. Pflegemangel gefährde auch hier die Patientenversorgung.

Die Experten waren sich einig: auch wenn in einzelnen Festlegungen noch erhebliche Lücken erkennbar sind, so sind aber alle Partner in der Versorgungskette aufgerufen, nun zur Gestaltung in den neu gesetzten Rahmenbedingungen beizutragen. Ziel aller Planungen muss in jedem Fall die sichere und qualifizierte Patientenversorgung bleiben, dafür müssen sich alle Partner in der Notfallversorgung einsetzen.

Prof. Dr. Christian K. Lackner
Dr. Sebastian Wirtz


16. Heinzpeter-Moecke-Forum in Hamburg Am 18. Mai 2019 ging das 16. Deutsche ZNA-Symposium in Hamburg-Barmbek zu Ende. Zwei Tage diskutierten dort mehr als 80 Expertinnen und Experten aus Deutschland zum Thema der klinischen Notfallversorgung und deren Schnittstellen. Neben fachlichen Themen zur Schockraumversorgung nicht-traumatologischer Notfallpatienten und strukturierten Übergabeprozessen, modernen Konzepten zur Personaleinsatzplanung und Qualifikation zur Notfallpflege wurden die Zukunft und mögliche Auswirkungen der neuen politischen Ausrichtung zur Notfallversorgung diskutiert. Nach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern (§ 136c Absatz 4 SGB V) und dem Gutachten des Sachverständigenrates (SVR) 2018 über die Sektorenübergreifende Ausgestaltung der Notfallversorgung hat die Politik grundlegende Veränderungen angekündigt. Die Politik erscheint dabei ungeduldig, Gesetze in enger zeitlicher Abfolge sollen Änderungen einleiten, die alle Partner in der Notfallversorgungskette betreffen und zu einer gemeinsamen Struktur führen sollen. Es bleibt abzuwarten, ob eine gemeinsame Leitstelle die Patienten im System an die richtige Versorgungsstufe lenken kann, ob die Klärung der Behandlungsdringlichkeit und die medizinische Beratung auch telefonisch gelingt. Es bleibt ebenso abzuwarten, ob ein gemeinsamer Tresen (Kassenärztliche Vereinigung und Klinik) in einer ZNA (künftig Integriertes Notfallzentrum, INZ) die korrekte Behandlungszuordnung erreichen kann und welches Sichtungssystem sich dafür etablieren wird. In diesem Zusammenhang warnten die Vertreter der ZNA vor der Einführung eines wissenschaftlich nicht validierten Ersteinschätzungssystems (SmED) am gemeinsamen Tresen in einem Notfallzentrum. Die etablierten Systeme MTS und ESI seien besser geeignet, Hochrisikopatienten zu detektieren und können bereits jetzt am gemeinsamen Tresen eingesetzt werden. Patienten nach Ersteinschätzung ohne Arztkontakt wegzuschicken, gefährde die Patientensicherheit. Außerdem forderten sie bedarfsgerechte und qualifizierte Pflege in den Notfallzentren. Pflegemangel gefährde auch hier die Patientenversorgung. Die Experten waren sich einig: auch wenn in einzelnen Festlegungen noch erhebliche Lücken erkennbar sind, so sind aber alle Partner in der Versorgungskette aufgerufen, nun zur Gestaltung in den neu gesetzten Rahmenbedingungen beizutragen. Ziel aller Planungen muss in jedem Fall die sichere und qualifizierte Patientenversorgung bleiben, dafür müssen sich alle Partner in der Notfallversorgung einsetzen. Prof. Dr. Christian K. Lackner Dr. Sebastian Wirtz
19. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
CPR-Guidelines 2020
Guidelines 2020


Guidelines 2020

© 2018 European Resuscitation Council All resources, videos and text on this website belong to the European Resuscitation Council and cannot be reproduced, distributed or commercialised.
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19. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will noch in diesem Sommer einen Gesetzentwurf für eine Reform der Notfallversorgung vorlegen.
Gesetzentwurf zur Notfallreform kommt im Sommer


Gesetzentwurf zur Notfallreform kommt im Sommer

Berlin – Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will noch in diesem Sommer einen Gesetzentwurf für eine Reform der Notfallversorgung vorlegen. Das kündigte...
Berlin – Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will noch in diesem Sommer einen Gesetzentwurf für eine Reform der Notfallversorgung vorlegen. Das kündigte...
18. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Bei welcher Indikation ist der Einsatz eines Notarztes sinnvoll und notwendig, welche Krankheitsbilder oder Verletzungsmuster können nach der Einführung des Notfallsanitäters durch einen RTW versorgt werden?
Der wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer arbeitet an einer Novellierung des Notarztindikationskatalogs. Die BAND wurde dazu um eine Stellungnahme gebeten.
www.band-online.de/pdf.php?id=8395&lang=de&name=Indikationskatalog%20f%FCr%20den%20Notarzteinsatz


Bei welcher Indikation ist der Einsatz eines Notarztes sinnvoll und notwendig, welche Krankheitsbilder oder Verletzungsmuster können nach der Einführung des Notfallsanitäters durch einen RTW versorgt werden? Der wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer arbeitet an einer Novellierung des Notarztindikationskatalogs. Die BAND wurde dazu um eine Stellungnahme gebeten. http://www.band-online.de/pdf.php?id=8395&lang=de&name=Indikationskatalog%20f%FCr%20den%20Notarzteinsatz
17. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Fünf Jahre Telenotarzt im realen Betrieb in Aachen.
Minister Laumann will das System in ganz NRW etablieren.
www.aerzteblatt.de/nachrichten/103168/Telenotarzt-soll-in-Nordrhein-Westfalen-landesweit-eingefuehrt-werden
Stadt Aachen

Vor fünf Jahren hat die Stadt Aachen als erste Kommune bundesweit den Telenotarzt eingeführt. Nach gut 15.000 Einsätzen spricht der Erfolg des Modells für sich:
Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, berichtet bei seinem Besuch in Aachen von den Plänen, die telenotärztliche Versorgung flächendeckend im Land einzuführen 👍 👍 👍

Alles zum Besuch des Ministers und mehr Informationen rund um das Thema Telenotarzt bekommt ihr hier: bit.ly/2w0eGWr

Fotos: Stadt Aachen / Andreas Schmitter
17. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Das Reanimationsregister veröffentlicht Schlaglichter zu aktuellen Zahlen rund um die Wiederbelebung.

www.facebook.com/1386436494767716/posts/2250489735029050?sfns=mo
Deutsches Reanimationsregister


Endlich sind die Daten der Teilnehmer des Deutschen Reanimationsregisters aus dem Jahr 2018 final ausgewertet. In unserer Faktenserie stellen wir schon vor der Publizierung unseres öffentlichen Jahresberichts am 5. Juni einige ausgewählte Daten vor. Der Einstieg soll die Laienreanimationsquote bilden, die leider im Vergleich zu letztem Jahr leicht rückläufig ist. Was muss Ihrer Meinung nach getan werden, damit sich das in Zukunft ändert?
Endlich sind die Daten der Teilnehmer des Deutschen Reanimationsregisters aus dem Jahr 2018 final ausgewertet. In unserer Faktenserie stellen wir schon vor der Publizierung unseres öffentlichen Jahresberichts am 5. Juni einige ausgewählte Daten vor.

Der Einstieg soll die Laienreanimationsquote bilden, die leider im Vergleich zu letztem Jahr leicht rückläufig ist. Was muss Ihrer Meinung nach getan werden, damit sich das in Zukunft ändert?
16. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Im aerzteblatt.de ist eine gelungene Übersicht zur Gabe von Aktivkohle bei Vergiftungen erschienen:
www.aerzteblatt.de/archiv/206967/Applikation-von-Aktivkohle-bei-Vergiftungen
Applikation von Aktivkohle bei Vergiftungen


Applikation von Aktivkohle bei Vergiftungen

Vergiftungen sind ein häufiges Krankheitsbild mit unterschiedlichen Ätiologien und Noxen. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2016 in Deutschland 178 425 Vergiftungsfälle im Krankenhaus behandelt (1, 2). Häufig wird ein Giftinformationszentrum (GIZ)...
Vergiftungen sind ein häufiges Krankheitsbild mit unterschiedlichen Ätiologien und Noxen. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2016 in Deutschland 178 425 Vergiftungsfälle im Krankenhaus behandelt (1, 2). Häufig wird ein Giftinformationszentrum (GIZ)...
16. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
„Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen empfiehlt eine grundlegende Reform der Notfallversorgung“. Dies meldet der Bundestag in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Weiter heißt es: „Der Rettungsdienst sollte nach Ansicht der Experten als eigenständige Leistung organisiert und finanziert werden. Die sogenannten Vorhaltekosten könnten aus Steuermitteln erbracht, die Betriebskosten durch die Krankenkassen übernommen werden.“

www.bundestag.de/presse/hib/642710-642710
Deutscher Bundestag - Reform der Notfallversorgung empfohlen
Berlin: (hib/PK) Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen empfiehlt eine grundlegende Reform der Notfallversorgung. Wie der Vorsitzende des Gremiums,...
15. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Wie lang ist der Weg zum nächsten Krankenhaus? Das Statistische Bundesamt hat einen Krankenhaus-Atlas veröffentlicht. Demnach brauchen 90% der Bevölkerung in städtischen Regionen weniger als 15 Minuten bis zum nächsten Krankenhaus, im ländlichen Bereich trifft dies nur auf 64% zu.
www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/04/PD19_163_91.html
Wie lange brauche ich bis zum nächsten Krankenhaus?


Wie lange brauche ich bis zum nächsten Krankenhaus?

Knapp 90 % der in städtischen Regionen lebenden Bevölkerung in Deutschland erreichen innerhalb von 15 Minuten das nächste Krankenhaus mit einer Basisversorgung. In ländlichen Regionen schaffen dies nur gut 64 % der Bevölkerung. Diese Erreichbarkeiten ergeben sich aus dem neuen Krankenhaus-Atlas...
Knapp 90 % der in städtischen Regionen lebenden Bevölkerung in Deutschland erreichen innerhalb von 15 Minuten das nächste Krankenhaus mit einer Basisversorgung. In ländlichen Regionen schaffen dies nur gut 64 % der Bevölkerung. Diese Erreichbarkeiten ergeben sich aus dem neuen Krankenhaus-Atlas...
14. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Dramatische Daten wurden von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin veröffentlicht. Damit liegen wir in Deutschland ganz weit hinten. Die erschreckende Zahl von 39% der Kreislaufstillstände mit Laien-Herz-Druckmassage unterstreichen die Bedeutung nach Erste-Hilfe Unterrichte bereits in der Schule

www.aerzteblatt.de/nachrichten/103007/Nur-ein-Drittel-hilft-mit-Herzdruckmassage
Nur ein Drittel hilft mit Herzdruckmassage


Nur ein Drittel hilft mit Herzdruckmassage

Leipzig – Die Bereitschaft, Erste Hilfe bei einem Herzstillstand zu leisten, nimmt weiter ab. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und...
Leipzig – Die Bereitschaft, Erste Hilfe bei einem Herzstillstand zu leisten, nimmt weiter ab. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und...
12. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Wie ist es um die Evidenz des Wendltubus bestellt? Die Kollegen von DasFOAM geben einen schönen Überblick über ein tolles Tool:
dasfoam.org/2019/03/23/der-wendltubus-mythbusted/?fbclid=IwAR27GoRmhOwncmPgpw5luW4Yh8SVg7WMvnYkyt-1gzCScwW52GChauJ_qVo
Der Wendltubus - Mythbusted! • #dasFOAM


Der Wendltubus - Mythbusted! • #dasFOAM

Der Wendltubus, sagenumwoben hilfreich, meist jedoch eher ganz unten im Notfallrucksack/-wagen zu finden. Durch eine gute Compliance bei soporösen Patient*innen und relativ simple Einlagetechnik besitzt einen wesentlichen Vorteil gegenüber dem Guedeltubus. Trotzdem findet er vielerorts kaum Verwen...
Der Wendltubus, sagenumwoben hilfreich, meist jedoch eher ganz unten im Notfallrucksack/-wagen zu finden. Durch eine gute Compliance bei soporösen Patient*innen und relativ simple Einlagetechnik besitzt einen wesentlichen Vorteil gegenüber dem Guedeltubus. Trotzdem findet er vielerorts kaum Verwen...
12. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Der Schlaganfall ist ein zeitkritischer Notfall mit einem hohen Potential bleibender Behinderung. Das ZDF zeigt in einer einfachen Grafik, woran er Erkannt werden kann.
ZDF heute


Würden Sie einen Schlaganfall erkennen? Das kann extrem wichtig sein - denn für die 270.000 Betroffenen pro Jahr zählt jede Minute.
Würden Sie einen Schlaganfall erkennen? Das kann extrem wichtig sein - denn für die 270.000 Betroffenen pro Jahr zählt jede Minute.
12. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Doppelt hält besser? News-Papers greift die Frage auf, ob Clopidogrel bzw. Ticagrelor beim schon präklinisch gegeben werden sollten. Auch bei längeren Prähospitalzeiten zeigt die zitierte, neue Untersuchung aus Schweden keinen signifikanten Vorteil.
Doppelte hält besser: Plättchen-Hemmung bei „STEMI“ schon prähospital?


Doppelte hält besser: Plättchen-Hemmung bei „STEMI“ schon prähospital?

Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Eine sehr beliebte Diskussion in der Notfallmedizin ist der Nutzen der doppelten Plättchen-Hemmung bei Patienten mit „ST-Hebungsinfarkt“ (besser e…
Ein Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Eine sehr beliebte Diskussion in der Notfallmedizin ist der Nutzen der doppelten Plättchen-Hemmung bei Patienten mit „ST-Hebungsinfarkt“ (besser e…
11. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Bundesgesundheitsminister Spahn im Gespräch mit einem Notfallsanitäter zu aktuellen Fragen des Rettungsdienstes.
Hausarzt mit Blaulicht? #FragSpahn mit Notfallsanitäter Florian Kristek


Hausarzt mit Blaulicht? #FragSpahn mit Notfallsanitäter Florian Kristek

Was ist ein Notfall? Was darf ich im Einsatz? Wer schützt uns vor Übergriffen? Notfallsanitäter Florian Kristek vom Bayerischen Roten Kreuz stellt Bundesgesu...
Was ist ein Notfall? Was darf ich im Einsatz? Wer schützt uns vor Übergriffen? Notfallsanitäter Florian Kristek vom Bayerischen Roten Kreuz stellt Bundesgesu...
11. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Das aerzteblatt.de berichtet über einen erneuten Lieferengpass bei Adrenalin Autoinjektoren:
www.aerzteblatt.de/nachrichten/103016/Erneut-Lieferengpass-bei-Autoinjektor-Fastjekt-gegen-allergische-Schocks
Erneut Lieferengpass bei Autoinjektor Fastjekt gegen allergische...


Erneut Lieferengpass bei Autoinjektor Fastjekt gegen allergische...

Berlin – Schon im vergangenen Jahr hatten Allergiker Schwierigkeiten, an Notfallmedikamente gegen allergische Schocks zu kommen. Jetzt gibt es einen erneuten... #Fastjekt
Berlin – Schon im vergangenen Jahr hatten Allergiker Schwierigkeiten, an Notfallmedikamente gegen allergische Schocks zu kommen. Jetzt gibt es einen erneuten... #Fastjekt
10. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Der BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. berichtet vom Deutschen Anästhesie Congress, der aktuell in Leipzig stattfindet.
Sinkende Zahlen bei der Laienreanimation geben Anlass, das Thema der Herz-Lungen-Wiederbelebung im Schulunterricht weite zu forcieren.
BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V.


DAC 2019 - Interview Gräsner - Laienreanimationsquote

NUR NOCH 39 PROZENT REANIMIEREN VOR DEM RETTUNGSDIENST
Die "Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin" (DGAI) hat auf dem Anästhesie-Kongress in Leipzig aktuelle Zahlen zur Laienreanimation vorgestellt. Die Quote ist demnach um drei auf 39 Prozent gesunken. Dazu ein Interview mit dem Leiter des "Deutschen Reanimationsregisters", Professor Dr. med. Jan-Thorsten Gräsner ...
10. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Planung und Durchführung einer MANV-Übung ist mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden. DGU und DGOU fordern eine staatliche Finanzierung klinischer Notfallübungen.
www.aerzteblatt.de/nachrichten/102670
Fachgesellschaften wollen staatliche Finanzierung klinischer...


Fachgesellschaften wollen staatliche Finanzierung klinischer...

Berlin – Eine Krankenhaus-Notfallübung zur Vorbereitung auf einen Massenanfall von Verletzten (MANV) kann bis zu 100.000 Euro kosten. Das ist das Ergebnis einer...
Berlin – Eine Krankenhaus-Notfallübung zur Vorbereitung auf einen Massenanfall von Verletzten (MANV) kann bis zu 100.000 Euro kosten. Das ist das Ergebnis einer...
09. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers diskutieren eine Untersuchung zum Einfluss von Ausbildung und Erfahrung auf Dosierungsfehler bei pädiatrischen Notfallmedikamenten.

Zur Vorbereitung auf Kindernotfälle bietet die AGNN den "KinderTrainingsZirkel“ (KiTZ) www.agnn.de/kitz an. Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.
Einfluss von Ausbildung und Erfahrung auf Dosierungsfehler bei pädiatrischen Notfallmedikamenten


Einfluss von Ausbildung und Erfahrung auf Dosierungsfehler bei pädiatrischen Notfallmedikamenten

In vielen Untersuchungen zur Medikamentensicherheit konnte gezeigt werden, dass Ausbildung und Erfahrung dazu beitragen, genauere und korrektere Medikamentenverordnungen auszuführen. Ebenso wurde w…
In vielen Untersuchungen zur Medikamentensicherheit konnte gezeigt werden, dass Ausbildung und Erfahrung dazu beitragen, genauere und korrektere Medikamentenverordnungen auszuführen. Ebenso wurde w…
09. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Welches ist die beste Zielklinik für einen Patienten nach außenklinischem Kreislaufstillstand? Der German Resuscitation Council GRC/ Deutscher Rat für Wiederbelebung e.V. beschreibt seine Überlegungen zu sogenannten Cardiac Arrest Centern in einem Fachartikel: link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00059-018-4728-9.pdf
Photos from AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland's post

08. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Die Uniklinik Düsseldorf veranstaltet am 28.09.2019 mit dem 1. Düsseldorfer „Triple ED Day“ eine klinikübergreifende Fortbildung rund um Notfallmedizin und Zentrale Notaufnahmen.
Ziel ist es, aktuelles notfallmedizinisches Wissen mit besonderem Fokus auf die Zentrale Notaufnahme praxisorientiert zu vermitteln. Neben einem Update zur Versorgung einzelner Krankheitsbilder soll dabei insbesondere der aktuellen Entwicklung interdisziplinärer Zentraler Notaufnahmen Rechnung getragen werden.
Patienten werden im Rettungsdienst und in der Zentralen Notaufnahme nicht mit einer Diagnose vorstellig, sondern mit einem Symptom. Die Veranstaltung verfolgt daher einen leitsymptom- und fallorientierten Ansatz.
Photos from AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland's post

07. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
News-Papers setzt sich kritisch mit einer, auf den ersten Blick vielversprechenden Studie über den Vorteil des Hubschraubereinsatzes beim Schwerverletzten auseinander.
Bringt der Einsatz eines RTH dem Trauma-Patienten einen Überlebensvorteil?


Bringt der Einsatz eines RTH dem Trauma-Patienten einen Überlebensvorteil?

Ein Beitrag von PD Dr. Peter Hilbert-Carius (Halle/Saale) und PD Dr. Jürgen Knapp (Bern/Schweiz): Weinlich M et al. Competitive advantage gained from the use of helicopter emergency medical service…
Ein Beitrag von PD Dr. Peter Hilbert-Carius (Halle/Saale) und PD Dr. Jürgen Knapp (Bern/Schweiz): Weinlich M et al. Competitive advantage gained from the use of helicopter emergency medical service…
04. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Die AGSWN e.V. teilt einen Bericht des Focus zum 50. Todestag von Björn Steiger, dessen Unfalltod durch das nachfolgende Engagement seiner Eltern den Rettungsdienst in Deutschland verändert hat.
AGSWN e.V.


Vor 50 Jahren veränderte der Unfall-Tod eines 8-Jährigen ganz Deutschland

Der Tod Björn Steigers vor 50 Jahren hat nicht nur das Leben seiner Eltern radikal verändert. Auch sein jüngerer Bruder Pierre kommt davon nicht los. Ein Gedenkstein zu Björns 50. Todestag belebt die Erinnerung an die Tragödie erneut – und die Dankbarkeit für das, was daraus erwuchs.
www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/bjoern-steiger-vor-50-jahren-veraenderte-der-unfall-tod-eines-8-jaehrigen-ganz-deutschland_id_10660426.html
04. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Der Rettungsdienst erlebt gerade einen Wandel. Während einerseits Gemeindenotfallsanitäter immer mehr Rettungseinsätzen und den überfüllten Notaufnahmen der Krankenhäuser entgegenwirken sollen, planen Notfallmediziner der Uni Heidelberg mit dem Medical Intervention Car einen spezialisierten Notarzt für maximalinvasive Interventionen an die Einsatzstelle zu bringen. Braucht es eine Diskussion über einen abgestuften Notarztindikationskatalog?

www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/anaesthesist-faehrt-medical-intervention-car.html
Anästhesist fährt Medical Intervention Car - S+K Verlag für Notfallmedizin


Anästhesist fährt Medical Intervention Car - S+K Verlag für Notfallmedizin

Heidelberg will die Versorgung Schwerverletzter verbessern
Heidelberg will die Versorgung Schwerverletzter verbessern
01. Mai 2019 | auf Facebook anzeigen
Wie weit ist es in das nächstgelegene, geeignete Krankenhaus? Das Statistische Bundesamt hat eine interaktive Karte veröffentlicht.
Sie veranschaulicht, warum in manchen Regionen bei der Wahl der eingesetzten Rettungsmittel neben kurzen Hilfsfristen auch der Weg dorthin mit bedacht werden sollte.
www.shz.de/deutschland-welt/panorama/Karte-Wie-schnell-bin-ich-in-Schleswig-Holstein-im-Krankenhaus-id23607342.html
Interaktive Karte: So viel Zeit benötigen Sie in SH bis zum nächsten Krankenhaus | shz.de


Interaktive Karte: So viel Zeit benötigen Sie in SH bis zum nächsten Krankenhaus | shz.de

Wie schnell komme ich in Schleswig-Holstein zum nächsten Krankenhaus? Das zeigt eine interaktive Karte.
Wie schnell komme ich in Schleswig-Holstein zum nächsten Krankenhaus? Das zeigt eine interaktive Karte.
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  • Termine

  • Qualifikationsseminar „Zusatzbezeichnung Notfallmedizin” (Notarztkurs)
    20.07.2019 um 09:00 Uhr
    Maritim Strandhotel Travemünde, Lü...
    Ersteintreffendes Fahrzeug beim MANV
    15.08.2019 um 15:00 Uhr
    UKSH Institut für Notfallmedizin (IRuN), Kiel
    NASIM25
    16.08.2019 um 08:00 Uhr
    UKSH Institut für Notfallmedizin (IRuN), Kiel
    FLN-SH: Transportorganisation
    27.08.2019 um 19:00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, Neumünster
    Kindernotfälle - Kindertrainingszirkel (KiTZ) - Trauma/Akutschmerz/Brandverletzung
    29.08.2019 um 17:00 Uhr
    Akademie für medizinische Fort- und...