Nachrichten

07. November 2018 | auf Facebook anzeigen
If you don’t take a temperature, you can’t find a fever …
Mit diesem Zitat aus dem "House of God" ist ein Beitrag der Kollegen von News-Papers über eine Arbeit zur Qualität der prähospitalen Dokumentation bei Patienten mit Sepsis überschrieben:
News-Papers


If you don’t take a temperature, you can’t find a fever …

If you don’t take a temperature, you can’t find a fever – Awareness in out-of-hospital vital signs in cases of suspected sepsis Die Sepsis und der septische Schock standen in der jüngst verö…
If you don’t take a temperature, you can’t find a fever - Awareness in out-of-hospital vital signs in cases of suspected sepsis Die Sepsis und der septische Schock standen in der jüngst veröffentlichen Studie von Casu et al. im Fokus. Casu, S., Blau, J., Schempf, B., Häske, D. (2018): If you don’t take a temperature, you can’t find a fever - Awareness in out-of-hospital vital signs in cases of suspected sepsis. [ 265 more words ]
news-papers.eu/if-you-dont-take-a-temperature-you-cant-find-a-fever
30. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
News-Papers besprechen eine interessante Arbeit zu Reanimationsverletzungen bei mechanischer und manueller Reanimation:
news-papers.eu/verletzungsfrequenz-und-intensitaet-bei-mechanischer-vs-manueller-reanimation
Verletzungsfrequenz und –intensität bei mechanischer vs. manueller Reanimation


Verletzungsfrequenz und –intensität bei mechanischer vs. manueller Reanimation

Nach der Einführung von automatischen Reanimationshilfen (z.B. LUCAS-Device) zur Unterstützung im notfallmedizinischen Setting konnte bisher bei randomisierten Studien kein verbessertes neurologisc…
Nach der Einführung von automatischen Reanimationshilfen (z.B. LUCAS-Device) zur Unterstützung im notfallmedizinischen Setting konnte bisher bei randomisierten Studien kein verbessertes neurologisc…
29. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
„Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung“ ist das Thema des diesjährigen Gutachtens des Sachverständigenrats Gesundheit. Zur Stunde werden im Rahmen einer Regionalkonferenz im Hamburger Rathaus die Schwerpunkte Krankenhausfinanzierung und sektorenübergreifende Versorgung vorgestellt und mit den Gesundheitsministern der vier nördlichen Bundesländer diskutiert.
Photos from AGNN - Notfallmedizin in Norddeutschland's post

24. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers weisen auf ein Schwerpunktheft der Zeitschrift Notfall & Rettungsmedizin zu Terror- und Amoklagen hin:
News-Papers


Infografik zu Terror- und Amoklagen in Europa by Notfall&Rettungsmedizin

In der Fachzeitschrift Notfall&Rettungsmedizin kommt dieser Tage ein Schwerpunktheft zu Terror- und Amoklagen heraus. Ein Artikel aus diesem Themenheft wird von einer Infografik begleitet: Weit…
In der Fachzeitschrift Notfall&Rettungsmedizin kommt dieser Tage ein Schwerpunktheft zu Terror- und Amoklagen heraus. Ein Artikel aus diesem Themenheft wird von einer Infografik begleitet: Weitere Varianten finden Sie hier: Terror_Variante_quer1 Die Infografik basiert auf einem zusammenfassenden und einen sehr gut Überblick gebenden Beitrag von: Wirtz S, Harding U. Terroranschläge weltweit und in Europa. Notfall Rettungsmed 2018; Der Beitrag ist unter folgendem Link für 14 Tage (23.10. bis 6.11.2018) unkostenfrei verfügbar. SpringerMedizin auf Facebook
news-papers.eu/infografik-zu-terror-und-amoklagen-in-europa-by-notfallrettungsmedizin
23. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Der Schlaganfall ist eine der Tracerdiagnosen aus dem Eckpunktepapier. Es gilt, die Zeit bis zu einer Intervention möglichst kurz zu halten. Das Ärzteblatt berichtet von einer geplanten Gesetzesänderung, die Transportzeit bei Interhospitalverlegungen betreffend.

mobile.aerzteblatt.de/news/98666.htm
Gesetzesänderung bei Transportzeit von Schlaganfallpatienten...


Gesetzesänderung bei Transportzeit von Schlaganfallpatienten...

Berlin – Die reine Transportzeit eines Schlaganfallpatienten zur Stroke Unit eines Krankenhauses soll künftig nicht länger als 30 Minuten dauern. Das will...
Berlin – Die reine Transportzeit eines Schlaganfallpatienten zur Stroke Unit eines Krankenhauses soll künftig nicht länger als 30 Minuten dauern. Das will...
23. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Reanimation intoxikierter Patienten stellt eine besondere Herausforderung für das Rettungsteam dar, kann aber auch nach langer Dauer noch mit einem guten Outcome verbunden sein. ToxDocs.de hat eine gute Zusammenfassung erstellt.

toxdocs.de/2018/reanimation/
Besonderheiten bei der Reanimation Intoxikierter – ToxDocs


Besonderheiten bei der Reanimation Intoxikierter – ToxDocs

Besonderheiten bei der Reanimation Intoxikierter Posted on21. Oktober 201821. Oktober 2018AutorChristophSchreib einen Kommentar Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist ein seltenes Symptom von Vergiftungen.1 Kommt es im Rahmen einer Intoxikation jedoch zu einer Reanimationssituation, unterscheidet diese s...
Besonderheiten bei der Reanimation Intoxikierter Posted on21. Oktober 201821. Oktober 2018AutorChristophSchreib einen Kommentar Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist ein seltenes Symptom von Vergiftungen.1 Kommt es im Rahmen einer Intoxikation jedoch zu einer Reanimationssituation, unterscheidet diese s...
20. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers weisen auf ein (amerikanisches) Positionspapier zur Wirbelsäulenimmobilisation hin:
News-Papers


Neues Positionspapier zur Wirbelsäulenimmobilisation

Fischer PE et al. Spinal Motion Restriction in the Trauma Patient – A Joint Position Statement, Prehospital Emergency Care 2018, DOI: 10.1080/10903127.2018.1481476 To link to this article:
Fischer PE et al. Spinal Motion Restriction in the Trauma Patient – A Joint Position Statement, Prehospital Emergency Care 2018, DOI: 10.1080/10903127.2018.1481476 To link to this article:
news-papers.eu/neues-positionspapier-zur-wirbelsaeulenimmobilisation
20. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Anlässlich des World Restart a Heart Day, der am 16. Oktober stattfand, stellt die Zeitschrift Resuscitation eine Reihe von Artikeln kostenlos zum Download bereit:
www.journals.elsevier.com/resuscitation/news/world-restart-a-heart-day
Resuscitation


Resuscitation

The first World Restart a Heart Day is on the 16th October 2018 and to mark the event, we are delighted to make the following papers...
The first World Restart a Heart Day is on the 16th October 2018 and to mark the event, we are delighted to make the following papers...
17. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers weisen auf einen Bericht im Spiegel über ein spannendes Projekt von Rechtsmedizinern und Kardiologen in Berlin hin.
News-Papers


„Blackbox in der Brust“ by Spiegel.de

Im Spiegel Nr. 41/2018 gibt es einen spannenden Artikel von Frank Thadeusz, der PD Dr. Claas Buschmann aus dem Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin interviewed zum Thema: „Blackbox i…
Im Spiegel Nr. 41/2018 gibt es einen spannenden Artikel von Frank Thadeusz, der PD Dr. Claas Buschmann aus dem Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin interviewed zum Thema: "Blackbox in der Brust: Rechtsmedizin und Kardiologen werten die Schrittmacher Verstorbener aus. Lassen sich mit dem Daten Kriminalfälle lösen ?" Zu sehen ist ein Beitrag bei: In einem persönlichen Gespräch hat PD Dr. [ 273 more words ]
news-papers.eu/blackbox-in-der-brust
15. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen der AGSWN e.V. weisen auf den World Restart a Heard Day hin, der am 16.10. stattfindet.
AGSWN e.V.

Nach der deutschen Woche der Wiederbelebung im September soll der 1. weltweite Tag der Wiederbelebung - „World Restart a Heart Day“ weitere Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema und die einfachen Maßnahmen für mehr Überlebende lenken.
❤️💪🏻
www.grc-org.de/projekte/10-World-Restart-a-Heart-Day
15. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Kollegen von News-Papers berichten über einen Artikel zum Zusammenhang von Sozioökonomie und Herzkreislaufstillständen im Großraum Paris:
News-Papers


Sozioökonomie und Herzkreislaufstillstand

Ein Beitrag von Dr. Ulf Harding, Wolfsburg: Zum Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und sozioökonomischem Status gibt es zahlreiche Daten. Laurent Castra und Kollegen aus Paris haben sich nun …
Ein Beitrag von Dr. Ulf Harding, Wolfsburg: Zum Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und sozioökonomischem Status gibt es zahlreiche Daten. Laurent Castra und Kollegen aus Paris haben sich nun der Frage gewidmet, ob sich die Inzidenz eines Kreislaufstillstandes im Großraum Paris auf Stadtteilebene unterscheidet und in wie fern sozioökonomische Faktoren einen Einfluss darstellen. Castra L et al. Socioeconomic status and incidence of cardiac arrest: a spatial approach to social and territorial disparities. [ 202 more words ]
news-papers.eu/soziooekonomie-und-herzkreislaufstillstand
14. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
"Burnout" bei Ärzten kann die Patientensicherheit gefährden, wie eine Metaanalyse aus dem JAMA Internal Medicine nahelegt.
jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/article-abstract/2698144
Association Between Physician Burnout and Patient Safety, Professionalism, and Patient Satisfaction


Association Between Physician Burnout and Patient Safety, Professionalism, and Patient Satisfaction


13. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
"Predatory Journals" bzw. Räuberzeitschriften stellen eine Gefahr für die Wissenschaft dar. Lesen Sie einen Kommentar von Prof. Gerd Antes, Wissenschaftlicher Vorstand der Cochrane Deutschland Stiftung:
www.aerzteblatt.de/archiv/201372/Publikationen-in-Raeuberzeitschriften-Verharmlost-und-heruntergespielt
Publikationen in Räuberzeitschriften: Verharmlost und heruntergespielt


Publikationen in Räuberzeitschriften: Verharmlost und heruntergespielt

Im Juli 2018 deckten Journalisten auf, dass etwa 5 000 deutsche Forscher ihre Studien bei Fake-Verlagen publiziert haben sollen. Open Access und Peer-Review-Verfahren standen kurzzeitig unter Beschuss – der Imageschaden in Deutschland blieb aus. Eine...
Im Juli 2018 deckten Journalisten auf, dass etwa 5 000 deutsche Forscher ihre Studien bei Fake-Verlagen publiziert haben sollen. Open Access und Peer-Review-Verfahren standen kurzzeitig unter Beschuss – der Imageschaden in Deutschland blieb aus. Eine...
13. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Mit einer ausführlichen Stellungnahme reagiert die AGNNW - Notfallmedizin in NRW auf einen Beitrag der Rheinische Post zu den Plänen des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann, flächendeckend in NRW einen „Telenotarzt“ einführen zu wollen.
„Telenotarztsysteme“ können nur als ergänzende Komponente zu einer Verbesserung der Notfallversorgung beitragen. Lebensbedrohliche „Tracerdiagnosen“ wie etwa das schwere Trauma oder Herzinfarkt und Reanimation erfordern nach wie vor einen physisch anwesenden Notarzt. Gezielte Disposition durch strukturierte Notrufabfrage und klar geregelte Kompetenzen durch einheitliche SOPs für Notfallsanitäter auf der einen und Ersthelfer-Apps, Reanimationsunterricht und Telefonreanimation auf der anderen Seite, sind wichtige Instrumente zur verbesserten Versorgung der Notfallpatienten.
Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“


Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“

Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“
Stellungnahme der AGNNW zum Beitrag „NRW will Tele-Notärzte einführen“
12. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Das Universitätsklinikum Leipzig veranstaltet vom 09. bis 11. November 2018 nunmehr bereits zum sechsten Mal das Leipziger Interdisziplinäre Forum für Notfallaufnahme und Notfallmedizin (LIFEMED, www.lifemed-zna.de).
Die Veranstaltung richtet sich in bewährter Form an den Rettungs- und Notarztdienst, das nichtärztliche wie ärztliche Personal der Notaufnahmen, aber
auch an Mitarbeiter/-innen aus den weiterbehandelnden akutmedizinischen Bereichen. Als aktuelle Themenschwerpunkte greift LIFEMED 2018 u. a. auf: „Zukunftsperspektive Notfallmedizin (mit der Präsidentin der European Society of Emergency Medicine“, „Zusatzweiterbildung Klin. Akut- und Notfallmedizin“ und „Notfallpflege“. Weitere Themenschwerpunkte umfassen „Amoklage München 2016“ aus Sicht der Polizei, sowie der präklinischen und klinischen Notfallversorgung, „Teamarbeit“ und „Cardiac Arrest Center“
www.lifemed-zna.de


Das Universitätsklinikum Leipzig veranstaltet vom 09. bis 11. November 2018 nunmehr bereits zum sechsten Mal das Leipziger Interdisziplinäre Forum für Notfallaufnahme und Notfallmedizin (LIFEMED, www.lifemed-zna.de). Die Veranstaltung richtet sich in bewährter Form an den Rettungs- und Notarztdienst, das nichtärztliche wie ärztliche Personal der Notaufnahmen, aber auch an Mitarbeiter/-innen aus den weiterbehandelnden akutmedizinischen Bereichen. Als aktuelle Themenschwerpunkte greift LIFEMED 2018 u. a. auf: „Zukunftsperspektive Notfallmedizin (mit der Präsidentin der European Society of Emergency Medicine“, „Zusatzweiterbildung Klin. Akut- und Notfallmedizin“ und „Notfallpflege“. Weitere Themenschwerpunkte umfassen „Amoklage München 2016“ aus Sicht der Polizei, sowie der präklinischen und klinischen Notfallversorgung, „Teamarbeit“ und „Cardiac Arrest Center“ www.lifemed-zna.de
12. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die DGAI, DIVI und GNPI haben eine gemeinsame Empfehlung publiziert: "Die medizinische Ausrüstung zur Versorgung von Kindernotfällen im Rettungsdienst"

bit.ly/2QG3R43
www.ai-online.info
11. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Im Zuge der Novellierung der Musterweiterbildungsordnung Notfallmedizin würde und wird die Frage kontrovers diskutiert, wieviele Intubationen geübt worden sein sollen, bevor man notärztlich tätig sein darf. News-Papers berichtet von einer spannenden Untersuchung im Zusammenhang mit Reanimationen.
News-Papers


Wieviel Training im Atemwegsmanagement ist gut genug?

Eine Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Dass die teils im Katalog für die Notarzt-Ausbildung geforderten 25 endotrachealen Intubationen in keiner Weise ausreichen, um für die Patienten …
Eine Beitrag von PD Dr. Jürgen Knapp, Bern/Schweiz: Dass die teils im Katalog für die Notarzt-Ausbildung geforderten 25 endotrachealen Intubationen in keiner Weise ausreichen, um für die Patienten einen ausreichend große Erfolgsquote bei der notfallmäßigen Atemwegssicherung zu garantieren, ist inzwischen durch zahlreiche Studien belegt und weithin bekannt. Bernhard M et al. Developing the skill of endotracheal intubation: implication for emergency medicine. [ 362 more words ]
news-papers.eu/wieviel-training-ist-gut-genug
10. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Die Händehygiene kann nicht oft genug angemahnt und erklärt werden. Daher hier ein Verweis auf einen Beitrag im Ärzteblatt: www.aerzteblatt.de/nachrichten/98307
Defizite bei der Handhygiene aufgedeckt


Defizite bei der Handhygiene aufgedeckt

Köln – Beim Thema Händehygiene haben viele Menschen in Deutschland nach wie vor Wissenslücken. Das geht aus einer bundesweiten Befragung hervor, die die...
Köln – Beim Thema Händehygiene haben viele Menschen in Deutschland nach wie vor Wissenslücken. Das geht aus einer bundesweiten Befragung hervor, die die...
09. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Bietet die REBOA einen Vorteil bei Schwerverletzten in Deutschland? Dieser Frage gehen Kulla und Kollegen anhand von Daten aus dem TraumaRegister DGU in einem aktuellen Beitrag in der A&I nach, der frei verfügbar ist:
bit.ly/2y7L76Q
Anästhesie und Intensivmedizin - 10/2018
06. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Kürzere Hilfsfrist ist mit besserem Überleben nach außerklinischem Kreislaufstillstand assoziiert. Das zeigt eine Auswertung von Daten aus dem Deutsches Reanimationsregister. bit.ly/2o3IPAf
Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand


Einfluss der Hilfsfrist auf das Überleben nach plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand

Der außerklinische plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand gehört mit einer mittleren Inzidenz von 84 Ereignissen pro 100 000 Einwohner und Jahr (Spannweite 28–244) zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und Europa (1). Ungefähr die Hälfte der...
Der außerklinische plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand gehört mit einer mittleren Inzidenz von 84 Ereignissen pro 100 000 Einwohner und Jahr (Spannweite 28–244) zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und Europa (1). Ungefähr die Hälfte der...
05. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Um auch Angehörigen und Patienten die Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen zu erleichtern, hat das BfArM eigens eine Webseite eingerichtet: www.akdae.de/Service/Newsletter/Archiv/DSM/2018-59.html
Drug Safety Mail 2018-59


Drug Safety Mail 2018-59

Das Melden von Nebenwirkungen ist für Bürgerinnen und Bürger deutlich vereinfacht und anwenderfreundlicher gestaltet worden: Unter nebenwirkungen.pei.de können Verdachtsfälle von Nebenwirkungen über eine modernisierte und barrierefreie Internetseite direkt an die zuständigen Arzneimittelbehö...
Das Melden von Nebenwirkungen ist für Bürgerinnen und Bürger deutlich vereinfacht und anwenderfreundlicher gestaltet worden: Unter nebenwirkungen.pei.de können Verdachtsfälle von Nebenwirkungen über eine modernisierte und barrierefreie Internetseite direkt an die zuständigen Arzneimittelbehö...
04. Oktober 2018 | auf Facebook anzeigen
Bereits zum 4. Mal fand das Mitteleuropäische Flugrettungssymposium diesmal in Salzburg statt. Interessante Themen und der Blick über den Tellerrand machten es zu einer gelungenen Veranstaltung.
Traumateam


Flugrettungssymposium in Salzburg

Mit interessanten Beiträgen aus Norwegen, Ungarn, Italien (Südtirol), der Schweiz, Österreich und Deutschland fand das 4. mitteleuropäische Flugrettungssymposium am letzten Wochenende in Salzburg s…
Mit interessanten Beiträgen aus Norwegen, Ungarn, Italien (Südtirol), der Schweiz, Österreich und Deutschland fand das 4. mitteleuropäische Flugrettungssymposium am letzten Wochenende in Salzburg statt. Das Team um Prof. W. Voelckel (Ärztlicher Leiter der Christophorus Flugrettung) hatte ein breites Spektrum an Themen von und für HEMS-TC, Notärzte und Piloten vorbereitet. Es ging um Themen wie Nachtflug oder Luftrettung im militärischen Kontext (M. [ 141 more words ]
traumateam.de/flugrettungssymposium-in-salzburg/
30. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Rettungsgasse funktioniert zu Fuß besser als mit dem Auto...😉
Feuerwehr Braunschweig


Einsatz in der Innenstadt: Demoteilnehmer bilden Rettungsgasse

Braunschweig. Während einer Demo von Naturschützern kam es am heutigen Sonntagmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Innenstadt. Als die Teilnehmer des Demozuges gerade den Bohlweg passierten, kamen mehrere Einsatzwagen angefahren, um den Einsatzort zu erreichen.
Vorbildliches Verhalten der Demo-Teilnehmer 👍
regionalbraunschweig.de/einsatz-in-der-innenstadt-demoteilnehmer-bilden-rettungsgasse/
29. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Wie lassen sich die Kriterien zur Schockraumalarmierung nach Trauma so optimieren, daß eine Über- oder Untertriage vermieden wird, die Ressourcen aber sinnvoll genutzt werden. Hierzu liefern D. Bieler und Kollegen im Unfallchirurg einen Beitrag:
link.springer.com/article/10.1007%2Fs00113-018-0553-0
Optimierung der Kriterien zur SchockraumalarmierungOptimization of criteria for activation of trauma teams


Optimierung der Kriterien zur SchockraumalarmierungOptimization of criteria for activation of trauma teams

Einleitung Schwer verletzte Patienten sollen über den Schockraum aufgenommen werden. Entsprechende Kriterien enthält die S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung (S3-LL). Einige Kriterien...
Einleitung Schwer verletzte Patienten sollen über den Schockraum aufgenommen werden. Entsprechende Kriterien enthält die S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung (S3-LL). Einige Kriterien...
28. September 2018 | auf Facebook anzeigen
Wann empfinden Ärzte, Rettungsdienstfachpersonal und Pflegekräfte Reanimationsversuche als unangebracht und wie verhält sich dieses Empfinden zum Patientenoutcome. Hierzu ist eine spannende Arbeit in Resuscitation erschienen - The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey.

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0300957218308682
Perception of inappropriate cardiopulmonary resuscitation by clinicians working in emergency departments and ambulance services: The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey


Perception of inappropriate cardiopulmonary resuscitation by clinicians working in emergency departments and ambulance services: The REAPPROPRIATE international, multi-centre, cross sectional survey

Cardiopulmonary resuscitation (CPR) is often started irrespective of comorbidity or cause of arrest. We aimed to determine the prevalence of perceptio…
Cardiopulmonary resuscitation (CPR) is often started irrespective of comorbidity or cause of arrest. We aimed to determine the prevalence of perceptio…
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  • Termine

  • Kurs Notfallmedizin
    19.01.2019 um 14:00 Uhr
    Internationales Haus Sonnenberg, St. Andreasberg/Harz
    Kindernotfälle - Kindertrainingszirkel (KiTZ) - Atemwege/Atmung (A/B-Probleme)
    24.01.2019 um 17:00 Uhr
    Akademie für medizinische Fort- und...
    Intensivtransportkurs Rendsburg
    25.01.2019 um 13:00 Uhr
    Imland Klinik Rendsburg, Rendsburg
    15. Wissenschaftliche Arbeitstage Notfallmedizin (WATN) 2019
    10.02.2019 um 12:00 Uhr
    ATLANTIC Hotel Kiel, Kiel
    Spezialkurs Intensivtransport
    15.02.2019 um 09:00 Uhr
    UKSH Institut für Notfallmedizin (IRuN), Kiel